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aber hat mit einem im Liegenden des Koldenflüzzesvorkommenden bituminösen Letten statt, der blaulieh-grau von Farbe ist und mitunter Abdrücke von Blätternund von denen der Tannen ähnlichen Zweigen enthält *.In der Nähe des Basaltes, selbst bis auf eine EntfernungVon 12 und 14 Fuss, finden sich im Thon noch Ein-schlüsse des bunten Porphyr-artigen Basalt - Tuffes. —Etwas weiter steigt aus der Kohle ein überaus feinkör-niger Basalt-Tuff von lichte gelblichgrauer Farbe her-vor , der sich kurz vor dem Abschnitt des Letten - Ge-bildes wieder senkt.
3. Sohl-Gestein von mehr thoniger als sandiger Beschaf-fenheit.
4. Mit der vorhergehenden Masse, als der Unterlage, wur-den die durch Basalt veränderten Kohlen angefahren,welche, wie das Profil zeigt, als Keil-förmig zwischenBasalt-Gebilden angesehen werden können. Am folgen-den Abschnitt ist stänglichte Absonderung der Kohlen,senkrecht auf die Durchsezzungs-Masse, deutlich sichtbar.
5. Ein beinahe senkrechter Abschnitt von basaltischemKonglomerat oder Tuff, höchst feinkörnig, ohne Ein-schlüsse.
C. Ueberaus fester Basalt, scharf begrenzt; denn allmäh-liche Uebergänge des Konglomerats Nr. 5. in den Ba-salt haben nicht statt, eine geschlossene Kluft scheidetbeide Massen.
7. Basalt - Konglomerat oder Tuff ganz übereinstimmendmit dem unter Nr. 5. angegebenen.
S. Die durch den grossen Basalt - Abschnitt veränderteKohle, welche sich auf die im Profil angegebene Weisezur Solile legt. Sie stellt in unmittelbarem Zusammen-hang mit dem Flözze, worauf der Bergbau im Gang
:: Es ist derselbe Thon, welcher, unserer Annahme zu Folge, in Po-lirsehicfer umgcwandclt worden.