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Basalt-Masse hineinging war nothwendig, weil näher nachdem Kohlenflözze zu der darauf liegende mächtige Trieb-sand mit starken Wassern das Abteufen nicht gestattet ha-ben würde.
Der Schacht bietet keine Verhältnisse von besonderemInteresse dar. Fester Basalt wechselt mit minder festem.Sodann folgen blauer Thon (Letten - Gebirge) , basaltischesKonglomerat und als Sohlen-Gestein wieder sehr fester Ba-salt, ohne dass dieses Verschiedenartige, was die Lage-rungs-Beziehungen betrifft, in Einklang zu bringen wäre.Von hieraus wurde:
1. der schon im Schacht durchsunkene Basalt — bedeu-tend fest, übi’igens von bekannten Eigenthümlichkeiten— durchfahren. (Das Profil gibt die Länge an.) Sodannzeigte sich das Gestein klüftiger und mürber. Am Ab-
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schnitt war dasselbe kaum noch für Basalt anzuspre-chen ; nicht fern vom Abschnitte aber fand sich, beigenauerer Untersuchung, etwas verwitterter Olivin darin.Zunächst dem Abschnitte gewinnt die Masse, durchPorphyr-artige Aussonderungen, ein buntes Ansehen.Der Grund ist grau, die Aussonderungen haben brauu-lichgelbe Farbe; das Ganze von mürber Beschaffenheit,könnte ein Porphyr-artiger Basalt-Tuff genannt werden.
2. Dem Basalte folgt dunkel - blaulichgrauer bituminöserThon (Letten), ungemein zerklüftet, die Klüfte meistglänzend. Hin und wieder möchte man denselben wohlmit dem Thon vergleichen, welcher die unmittelbareDecke des Kohlenflözzes bildet, namentlich mit der Ab-änderung, die zunächt den Kohlen liegt und durch dieseschon bituminös gefärbt ist *. Weit grössere Aehnlichkeit
* Es ist liier die Piede von dem Letten oder Thon, welcher die Decke,der gemeinen Braunkohlen ausmacht. Der durch Basalt verändertenKohle fehlt gewöhnlich die Letten-Decke, und selbst da wo sie überihr vorkommt ist, was Beachtung verdient, keine bituminöse Fär-bung wahrzunehmen.