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2 (1832)
Entstehung
Seite
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12 und mehr Fass, so hat die Masse meist schon festereBeschaffenheit: der Kern besteht ans einem oft sehr hartenBasalt oder aus basaltischem Mandelstein, die Begrenzungenaber, oder die Schalen, aus Basalt-Konglomeraten und Tuffen,häufig von buntem, manchen Porphyren nicht unähnlichemAussehen. Der Einfluss der vulkanischen Gebilde auf dieKohlen ist hier leicht wahrnehmbar; besonders deutlich er-scheinen die stänglichten Absonderungen; in der Regel rei-chen dieselben 1 bis 14 Zoll weit, sodann zeigt sich dieBraunkohle allmählich wieder in ihrem gewohnten Cha-rakter.

Die bedeutendsten Aenderungen lässt die grosse, in derTeufe gegen 100 Lachter und darüber mächtige, Basalt-Durchsezzung beobachten.

Diese gewaltige Masse, schon über Tag durch ihre, ei-nem Riff zu vergleichende, Felsen-Bildung sichtbar, streichtin der 12ten Stunde. Gegen N. hängt der Basalt-Zug un-streitig mit der nahe gelegenen basaltischen Kuppe, dasHohegras genannt, zusammen *, oder es lässt sich dieselbevielmehr durch vorgerichtete bergmännische Baue bis dahinbeinahe ohne Unterbrechung verfolgen. Auch gegen S., innicht beträchtlicher Weite liegt ein Basalt-Kegel, das Herbst-haus **, fast in der nämlichen Streichungs-Linie.

Beim Abteufen eines Schachtes zur Wetter-Verbindungfür eines der Habicht swalder Braunkohlen - Reviere wurdendie interessanten Verhältnisse aufgedeckt, welche das ProfilFig. 1 auf Taf. X darstellt. Der Schacht hat seinen Ansaz-Punkt in einer Entfernung von 20 Lachtern = 140 Fussvom Kohlenflözze, da wo es durch Basalt abgeschnittenwird. Er musste IG Lachter tief werden, um mit einemnach dem Kohlenflözze fallenden Ort von 20 Lachtern dieSohle desselben zu erreichen. Dass man 20 Lachter in die

*Taf. VII, Fig. 4, a.

**Taf. VII, Fig. 5, c.