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2 (1832)
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niein in die Braunkohlen eingedrungen und fast hat es dasAnsehen, als fänden sich beide in wechselnden Lagen *.

Ilabichtswald.

Unter dem vielen Merkwürdigen dieser Berg - Gruppe,finden sich zunächst hierher gehörige Thatsachen, welchehohe Aufmerksamkeit verdienen. Die Umwandelungren vonBraunkohlen durch Basalte und basaltische Trümmer-Gesteinesind so deutlich , so leicht und in solchem Zusammenhängezu verfolgen, dass jeder Zweifel schwinden musi; die Er-scheinungen verbinden sich gegenseitig als Ursachen undWirkungen **.

Die basaltischen Durchbrüche äussern sich sehr ver-schieden in ihrem Einflüsse auf Braunkohlen, je nach demUngleichen der denselben zustehenden Mächtigkeit.

Beträgt die Stärke solcher Durehsezzungen weniger als4 oder 6 Fuss, so wird die Braunkohle im Wesentlichennicht verändert. Genauere Untersuchungen lassen nur einegrössere Zerklüftung der den Durehsezzungs - Massen zu-nächst liegenden Kohlen wahrnehmen. Es scheinen dieseweniger mächtigen Durehsezzungen mehr basaltischen Tuffenoder Konglomeraten anzugehören, als eigentlichen Basalten.Sie sind gewöhnlich von mürber Beschaffenheit und dieAbsonderungen, wo Kohlen und Basaltisches in Berührungtreten, durch Thon verunreinigt. Das Konglomerat ist inder Regel von feinerem Korne, die Gemengtheile wenig odernicht erkennbar; zuweilen wird dasselbe Mandelstein - artigund die Mandeln bestehen gewöhnlich aus Kalkspath.

Erreichen die Durehsezzungen eine Mächtigkeit von 10,

* Fr. Hoffmann a. o. a. 0. S. 327.

s: *Was wir mittheifon , verdanken wir meist Hrn. Bergmeister Strip-pelmann , einem schon öfter genannten vorzüglichen Geognostendessen geübtem Blicke vollkommen zu trauen ist ; denn das vonunserer Seite Beigefügte, nachdem wir selbst das denkwürdige Ge-birge gesehen, ist von geringer Bedeutung.