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2 (1832)
Entstehung
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durch Senkung sich den Braunkohlen näherte. Von denstets weiter vordringenden Arbeiten des Bergmannes habenwir über jene so wichtigen Beziehungen genügenden Auf-schluss zu erwarten und sicher werden sich ähnliche Ver-hältnisse zeigen, wie am Ziegenberge auf dem Habichtswalde *nur in unvergleichbar grösserem Massstabe. In solcher Be-hauptung sehen wir uns durch Thatsachen bestätigt, dieunmittelbar am Fusse des Meissners beobachtbar sind; Ba-salte erheben sich hier durch Gang-förmige Spalten im Mu-s c h e 1 k a 1 k. Möglich ist es, dass die vulkanischen Gebildean unserem Berge an mehreren Stellen aus dem Erdinnernhervorbrachen.

Hirschberg:.

Das nördliche Berg - Gehänge lässt drei Braunkohlen-Lagen wahrnehmen, die, von mächtigen diluvianischen Ge-bilden bedeckt, sanft gegen den Berg einschiessen und denBasalt des Gipfels unterteufen. Ein breiter Basalt - Kammtritt aus dem tiefsten jener Flözze heraus und da wo der-selbe am höchsten emporsteigt, zerreisst er die untersteKohlen - Lage , wirft sich eine Strecke weit darüber hin, indas Mittel zwischen ihr und dem zunächst darüber liegen-den Kohlenflöz. An der Stelle der Zerreissung ist die Koh-len-Lage in regellose Trümmer zerspalten, die, von Basaltumschlossen und zusammengedrückt, oft nur durch dünneSchnürchen einander verbunden erscheinen. Alle Trümmerbestehen aus fester Glanzkohle, welcher oft von den Wän-den herüber 6 Zoll lange Stücke Stangenkohle eingefügtsind. Ebenso bestehen alle Berührungs-Flächen des Basaltesund der Kohlen nur aus solcher Masse und man sah (1823)das senkrechte Stück einer Glanzkohlen-Wand wohl 12 F.mächtig aus der Verschüttung unter Sand und Lehm her-yorragen. Der Basalt ist gewaltsam mit schmalen Triim-

*1. Abtheii. S 315.