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S a n d s t e i n von kleinem meist ziemlich eleichmässi-
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gern Korne und loser Sand: beide, so viel man weiss,ohne Unterbrechung im Liegenden des bituminösen Hol-zes fortziehend. Der Sandstein, von manchen Geogno-sten mit dem Namen Trapp - Sandstein belegt, hat dasBesondere, dass er, der Luft ausgesezt, nach und nachseine geringe Festigkeit einbiisst und zerreiblich wird;ganze Blöcke zerfallen oft schon in Jahresfrist zu san-digen Massen und man sieht, wie die Zersezzung vonaussen gegen das Innere vorschreitet. Im Sande liegenhäufige Sandstein-Triimmer. — Die Mächtigkeit diesesGliedes der Braunkohlen-Formation beträgt 2 bis 3 F.
5. Thon, Schaumkalk führend : durch einen nicht unbe-trächtlichen Kalk-Gehalt weicht dieser Thon vom ge-wöhnlichen plastischen wesentlich ab.
6. Muschelkalk, das sanftere westliche Berg-Gehängeausmachend, endlich
7. bunter Sandstein, am steileren östlichen Abhange.Die Felsart lässt, wie in andern Gegenden, die Erschei-nung wahrnehmen, dass ihr Korn gröber wird, je höhersie ansteigt, und in den mächtigen obern thonigen La-gen derselben werden hin und wieder ansehnliche Gyps-Massen gefunden.
Ueber die Bildungs-Weise des basaltischen Plateausvermag man nichts Genaues anzugeben. Was vom Zusam-menhänge jener gewaltigen Decke mit tiefem vulkanischenGesteinen gesagt worden — so namentlich, dass sämmtlichein älterer Zeit getriebene Stollen einen mittlern basaltischenKern erreicht hätten — ist ungegründet. Ohne Zweifelsteht indessen das Plateau mit Basalten im Verbände, dieweit unterhalb des Muschelkalkes und des bunten Sandstei-nes ihre Stelle haben. Aulfallende Hebungen der Kohlen-Lagen aus der Tiefe gegen den Tag kamen übrigens hiernirgends vor; im Gegentheil wurde mit dem Friedrich-Stollen ein Punkt angefahren, wo die basaltische Decke