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Uebrigens erscheinen die umgewandelten Kohlen im
Allgemeinen weder untei’ einander, noch von den unverän-derten Braunkohlen scharf gesondert. Sie bilden nicht seltenein mannichfach Verschlungenes: Streifen von Pechkohlendringen in die Braunkohlen ein und durchziehen dieselben;die geglühten Kohlen verlaufen sich allmählich in die unge-gliihten. Nur stellenweise sahen wir, ziemlich regelvoll, un-mittelbar unter dem säulig zerspaltenen plastischen Thon:
Stangen ko hie .2 Fuss mächtig
Glanzkohle .2 — —
Pechkohle .1 bis l£F. —
Aber solche Erscheinungen dürften als sehr partielle zabetrachten seyn; bei Hundeshagen liest man folgende Angabe :Stangenkohle. . . . 1 bis 4 Fuss mächtig
Glanzkohle . . . . 3 — IS — —
Pechkohle .3 Zoll bis 3-V F. —
Nach Belehrungen , die man uns an Ort und Stelleertheilte, dürften 7 bis S Fuss als Mittel-Verhältniss für dieTiefe anzunehmen seyn, bis zu welcher die Glüht-Spurendes Basaltes, durch die Lage plastischen Thones hindurch,in den Braunkohlen - Flözzen bestimmter wahrnehmbar blei-ben. Auf die P e e h k o h 1 e folgt zuerst Braunkohle voneiner Art Mittel-Charakter 3 bis 4 Fuss stark; sie ist durchFestigkeit und etwas schwärzlichere Fäi’bung ausgezeichnet.Sodann kommt gewöhnliche Braunkohle, deren Mächtig-keit oft bis zu 50 Fuss und darüber anwächst, währenddieselbe an andern Orten nur 2S bis 30 Fuss beträgt. Hinund wieder, namentlich im östlichen Bergtheile finden sichin der veränderten Braunkohle Thonlagen, mitunter mehrereFuss stark. Sie führen zuweilen viel Eisenkies. Endlicherreicht man im Tiefsten der Kohlen - Ablagerung bitumi-nöses Holz — das sogenannte Stockwerk — im Gan-zen von geringer Stärke, höchstens 4 Fuss und stellenweisebloss G Zoll.
4. Die Sohle des Braunkohlen - Gebildes, quarziger