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2 (1832)
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Kleinsciirod *, Pegiioux **, Lecoö und Bouillet *** mehrund weniger umfassende Nachrichten über den Gergovia-Berg. Ijulem ich auf die sehr verdienstvollen Arbeiten die-ser Männer verweise, beschränke ich mich darauf, vom Ein-flüsse basaltischer Gebilde auf den Siisswasser - Kalk zu re-den. Die interessantesten, die umgestaltenden Aenderungenwaren, so weit ich weiss, vor meiner Anwesenheit in Au-vergne nicht beobachtet, oder nur wenig beachtet worden.

Aus der Siisswasser - Kalk- Ebene der Limagnc empor-steigend, besteht der Gergovza-Tüerg vom Busse bis zur hal-ben Höhe gleichfalls aus dem genannten Gliede der diluvia-nischen Gruppe 5 man kann dasselbe in der ganzen Rundeum den Berg verfolgen f. Wir haben bei anderer Gele-genheit von den besondern Eigenschaften dieses Gebildesausführlich gehandelt. Zahlreiche Kalk - Schichten undBänke bald nur 1 Fuss stark, bald zu einer Mächtigkeitvon 12 und 15 Fuss anwachsend, deren Gestein mehr undweniger thonig, seltner etw r as bituminös, im Bruche dicht,eben und muschelicht bis zum Erdigen, theils auch vonoolithischer Struktur, wechseln mit einander (Fig. 1 . aufTaf. XI.) und eine dieser Schichten ist besonders reich anUeberresten von Indusia tubulata. Wenig starke Lager-artige Massen vulkanischer Trümmer- Gesteine und Tuffe

:S Hertha. Jahrg. 1830.

Annales de lAuvergne, Annee 1830. V. 396 etc.

*** y ues coupes etc. 7'" !e Her. p. 186 etc.t Wenige unter den neuern Schriftstellern, so u. a. Bakewell crach- /

teten es nicht fiir ganz unmöglich, dass der Siisswasser-Kalk umClermunt, namentlich jener des Gergovia - Berges, abgelagert wor-den, nachdem die basaltischen Gebilde welche denselben zu über-decken scheinen, bereits vorhanden gewesen. Sie glauben, dieKalk-Schichten könnten das Thal bis zu gewisser Höhe angefüllthaben und wären in der Folge theilweise entfernt worden ; nur dieum den Fuss des Berges befindlichen sollen zurückgeblieben seynu. s. w. Es ist diese Meinung indessen den genannten Gewährs-leuten später selbst als eine zweifelhafte erschienen.