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treten dazwischen auf. —■ Näher den vulkanischen Gebildennimmt das Horizontale und Regelmässige der Kalk - Lagenund Ränke, im Vergleich zu den tiefer befindlichen, mehrund mehr ab. Sie zeigen sich aufgerichtet, mannichfachgestört, gewunden und gebogen; Halbopale und kieseligeKonkretionen werden hin und wieder in kleinen Lagern,als Gänge und in Stockwerk - ähnlichen Massen getroffen * *.
— Nun folgen, als Bedeckung der neptunischen Gebilde,dichte, blasige und verschlackte Basalte und basaltischeTriimmer-Gesteine und Tuffe. Die Basalte, zum Theil reichan schönem Olivin, sind, jedoch nur in den untern Ablage-rungen, senkrecht zerklüftet und regellos prismatisch abge-sondert. Die Brekzien bestehen aus Bruchstücken zelligcrund poröser basaltischer Laven, aus Trümmern von Basalten,Schlacken-Theilen u. s. w- durch eine Tuff-Masse zusam-niengehalten. — Ueber den Trümmer-Gesteinen und Tuffennehmen mitunter auch wieder dichte Basalte ihre Stelle ein.
— Dasselbe Gehänge zeigt, etwas mehr gegen Süden (Big. 2.Taf. XL **) das Aufsteigen des Basaltes in einer mehrereFuss mächtigen Spalte, so wie den Zusammenhang diesesGang - Gebildes mit Lager - artigen Basalt - Massen und denWechsel der leztern mit den vulkanischen Brekzien. ImHangenden und Liegenden des Ganges treten, Sahibänderngleich, an verschiedenen Stellen mehr und minder mächtigeKonglomerate auf. Nach oben wird die Gang - Masse Man-delstein-artig ; die blasigen Räume, zum Theil von beträcht-licher Grösse, sind auf ihren Wandungen mit Nieren-förmi-gen Ueberzügen von Arragon und von kohlensaurem Kalkebekleidet; auch mitten im dichten Basalte trifft man stäng-lichten Arragon.
Wo der Kalk unmittelbar mit Basalten und ihren Brek-
*Es war von erstem bereits die Rede; sic lassen manche interessanteBeziehungen wabrnehmen.
* ö Beide Profile verdanke ich der Freundschaft des Hrn. Bouiixet zu
Clermont.