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2 (1832)
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nung ausser Zweifel ist. So sagt namentlich Bennet ilerKalk bei der Beadnel - Bucht in Cumberland lasse die Spu-ren der umwandelnden Eigenschaft des seine Schichtendurchbrechenden Ganges auf 20 Fuss Weite wahrnehinen *.Hknslow beobachtete, dass der Einfluss basaltischer Massenauf Thonschiefer - Schichten bei Plass-Newydd im EilandeAnglesea sieh bis auf 30 Fuss, ja selbst bis auf 50 Fuss er-strecke **. Nach Bryiiam zeigen die in der Nähe doleriti-scher Gang-Gebilde sehr umgewandelten Kohlen von CooperCulUevy bei Bhjtke in Nortlmmberland erst in einer Entfer-nung von ungefähr 40 Yards ihre gewohnte Beschaffenheitwieder *** n. s. w. Wir werden von den Erfahrungen,welche wir in der befragten Hinsicht zu machen Gelegenheitgehabt, besonders von denen die uns als - vorzüglich bemer-kenswerth erscheinen, bei den verschiedenen umgewandeltenFelsarten selbst Rechenschaft geben.

Diluvianische Gebilde.

Siis swasser-Kalk.

Recht anschauliche und lebhafte Bilder aller Verhält-nisse , welche Basalte und basaltische Brekzien bei ihremZusammentreffen mit Siisswasser- Kalk wahrnehmenlassen, liefern der Gergovia -Berg, die beiden Puys vonMarman und Piquette im Süden von Clermont , so wie St. Vin-cent , Champturgues und der kleine Hügel Bayeu in der Nähejener Stadt. Sie gehören bestimmt zu den merkwürdigstenund belehrendsten Stellen der Auvergne und zeichnen deninteressanten vulkanischen Landstrich vor gar vielen an-dern aus f.

* Transact. of the yeol. Suc. Vol. IV, p. 102 .

** Transact. of the Cambridge phil. Soc. Vol. I, Part. 2 , pag. 404 .

*** Phil. Magazine; 1827 , Nr. 9 , p. 217 .

t Uebrigens sind die Orte, wo Berührungen neuer basaltischer Laven