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haben täuschend das Ansehen als seyen sie Trümmer ei-nes abgebrochenen Ofens. —■ Oder es erlangen eingeschlos-sene Fragmente und zunächst begrenzende Massen ein Pech-stein- oder Perlstein-ähnliches Aussehen, bald werden diesel-ben auch mehr Obsidian-artig, oder sie sind gewissen steinich-ten Schlacken der Eisen-IIohöfen zu vergleichen u. s. w. undzeigen sich sodann mit dem umhüllenden Teige so innigverbunden, dass es in der Regel unmöglich wird ihre Um-risse noch zu erkennen. — Bei ungleichartigen Gesteinenendlich und bei Konglomeraten hat, je nach dem Mannichfa-clien der Gemengtheile und nach ihren Eigenthümlichkeitcn,auch nur Frittung statt, mehr und minder, vollkommeneSchmelzung einzelner Theile.
In nicht seltnen Fällen findet man mehrere der erwähn-ten Aenderungs - Grade verbunden mit einander; es sindgleichsam die mannichfaltigen Abstufungen vulkanischen Ein-wirkens zur Anschauung gebracht. Entfärbte Massen er-scheinen zugleich Säulen-artig abgesondert: die Prismen, dawo sie basaltische Gebilde zunächst berühren, gefrittet, ver-glast, verschlackt u. s. w. Wir werden auf alle diese in-teressanten Beziehungen bei den einzelnen Gesteinen die sol-che Umwandelungen beobachten lassen ausführlicher zurück-kommen. Nur eines Umstandes wollen wir vorläufig nochganz im Allgemeinen gedenken, nämlich der Weite auf wel-che Basalte und andere verwandte Gesteine vulkanischerNatur ihren ändernden Einfluss zeigen. Necker de Saussurebehauptet, nach seinen Beobachtungen betrage die Entfer-nung bis auf welche sich Thatsachen den erwähnten ent-sprechend nachweisen liessen nirgends mehr als 2 Fuss;Macculloch und IIenslow beobachteten die Störungen, durchBasalte im Uebergangs-Kalk der Insel Mann hervorgerufen,auf eine Weite von einigen Fuss u. s. w. Allein es stehendiesen Erfahrungen, welche der Bereich möglichen Einwir-kens so eng zu beschränken scheinen, andere Thatsachenentgegen, wo der Einfluss auf weit beträchtlichere Entfei'-