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2 (1832)
Entstehung
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249
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Am Cap de Prudelles unfern Clermont sahen wir kleineBol-Massen nncl Stücke mit Schlacken und vulkanischem Sandeeine Lase zwischen Granit und dem darauf ruhenden Basalteausmachen. Am Wildenstein unfern Büdingen bekleidet derBol, als I- bis 1 Linie starke Rinde das Aeussere der durchBasalt umschlossenen, geglühten und Säulen-förmig abgeson-derten Theile bunten Sandsteines. Bei Ellingshausennicht weit von Lauhach am Fusse des Vogels-Gebirges fan-den wir den Bol unter ähnlichen Beziehungen als Iliille vonprismatisch gewordenem plastischemThon. (Der lezternBol-Decke blieb der Wachs-ähnliche Glanz, welcher unsermMineral ausserdem nur eigen zu seyn pflegt, so lange das-selbe noch feucht ist.) Wir haben von diesen Rrschei-nungen später im Zusammenhänge mit andern PhänomenenRechenschaft zu gehen; hier soll von den übereinstimmen-den chemischen Eigenschaften des unter so ungleichen Ver-hältnissen vorkommenden Boies die Rede seyn; als Beweise,dass die von uns aufgestellten Analogieen keineswegs blosswillkührlich sind. Loewig untersuchte das Mineral und in-dem wir die Resultate seiner Analysen mittheilcn, mögezugleich von Wackenroder. 's Zerlegung des Bois vom Säse-biild unfern Göttingen Kenntniss genommen werden *.

Bot

B o 1 vom SU-

Ettingshausen dem Cap dePrudelles

" ~ U " nach ^

TjOEWIG

sebiihl , nachWackenuoder.

Kieselerde .

42,00

41.05

41,259

Alauncrde .

24,04

25.03

21.079

Eisenoxyd .

10,03

8,09

12,082

Bitter erde.

0,43

0,50

1,388

Kalk.

0,52

0,45

0,385

Kali.

_

0.127

Wasser.

24,03

101.05

24,02

99.14

24.575

100,895

* Kästner, Archiv für gcs. Naturl. B. XI, S. 466 ff. Am Säse-biihl kommt (1er Bol auf Nestern in Basalt-Gebilden vor.