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Am Cap de Prudelles unfern Clermont sahen wir kleineBol-Massen nncl Stücke mit Schlacken und vulkanischem Sandeeine Lase zwischen Granit und dem darauf ruhenden Basalteausmachen. Am Wildenstein unfern Büdingen bekleidet derBol, als I- bis 1 Linie starke Rinde das Aeussere der durchBasalt umschlossenen, geglühten und Säulen-förmig abgeson-derten Theile bunten Sandsteines. Bei Ellingshausennicht weit von Lauhach am Fusse des Vogels-Gebirges fan-den wir den Bol unter ähnlichen Beziehungen als Iliille vonprismatisch gewordenem plastischemThon. (Der lezternBol-Decke blieb der Wachs-ähnliche Glanz, welcher unsermMineral ausserdem nur eigen zu seyn pflegt, so lange das-selbe noch feucht ist.) — Wir haben von diesen Rrschei-nungen später im Zusammenhänge mit andern PhänomenenRechenschaft zu gehen; hier soll von den übereinstimmen-den chemischen Eigenschaften des unter so ungleichen Ver-hältnissen vorkommenden Boies die Rede seyn; als Beweise,dass die von uns aufgestellten Analogieen keineswegs blosswillkührlich sind. Loewig untersuchte das Mineral und in-dem wir die Resultate seiner Analysen mittheilcn, mögezugleich von Wackenroder. 's Zerlegung des Bois vom Säse-biild unfern Göttingen Kenntniss genommen werden *.
Bot
B o 1 vom SU-
Ettingshausen dem Cap dePrudelles
" ~ U " nach ^
TjOEWIG
sebiihl , nachWackenuoder.
Kieselerde .
42,00
41.05
41,259
Alauncrde .
24,04
25.03
21.079
Eisenoxyd .
10,03
8,09
12,082
Bitter erde.
0,43
0,50
1,388
Kalk.
0,52
0,45
0,385
Kali.
_
—
0.127
Wasser.
24,03
101.05
24,02
99.14
24.575
100,895
* Kästner, Archiv für gcs. Naturl. B. XI, S. 466 ff. — Am Säse-biihl kommt (1er Bol auf Nestern in Basalt-Gebilden vor.