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Nach Kali suchte Loewig vergebens *.
Eines eigenen Vorkommens von Bol erwähnt StifFT **.Am Beilstein unweit Wahlerod , einer Basalt - Kuppe, derenMassen Säulen - förmige Struktur zeigen, findet sich eineSpalte mit aschgrauen erdigen Körnern [?] erfüllt, die durchBol verbunden sind.
Auch die bekannten und von uns bei verschiedenem An-lasse zur Sprache gebrachten Umwandelungen des A u g i t szu Grüne r d e dürften den besprochenen Umbildungen bei-zuzählen seyn, desgleichen ein Theil der sogenannten Berg-seife ***.
Um gestalten de Aenderungen. AnnahmeSä ulen- artiger Formen. Die mannichfaclisten F eis-arten was Massen-Bestand und Gefüge betrifft — Braun-kohlen, plastischer Thon, Süsswasser-Kalk,selbst Gneisse und Granite, besonders aber Sandsteine allerFormationen, ■—• sind solchen Aenderungen unterworfen.Ohne Zweifel haben wir uns die Gesteine in etw'as erweich-tem Zustande zu denken, damit ein solch merkwürdigerFormen-Wechsel eintreten konnte. Und sollte nicht beibereits erhärteten Fels - Gebilden anzunehmen seyn, dasswässerige und andere Dämpfe von denen vulkanische Aus-brüche begleitet gewesen in begrenzende Gesteine und inumschlossene Theile derselben eindringend, je nach demMannichfachen solcher Gebilde erweichend auf dieselben
Bedgman’s Analyse der „Ar gilt a lemnia“, wozu das Materialaus einer Apotheke entnommen worden, und Klaproth’s Zerlegungder „ächten Leninischen Erde“ findet man im Handb. derOrykt. 2. Ausg. S. 191 zusammengestellt. — Knox erhielt bei De-stillations -Versuchen eine nicht unbeträchtliche Menge Bitumenaus Bol, von dessen Vorkommen jedoch nichts Näheres bemerktwird. (Phil. Transact. of the R. Soc. of London. Year 1823. V. II,paff. 519.)
""" Geognost. Beschreib, des Herz. Nassau. S. 164.
Beckmann im Jabrb. für Min. Jahrg. 1831, S. 425 ft.