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gleich dem künstlich geglühten Fossile, schwarz gehrannterscheinen, ohne jedoch beträchtliche Acnderungen, was dieEigenthiimlichkeiten von Textur und Glanz betrifft, erlitten
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zu haben; selbst der Kohlensäure - Gehalt ist ihnen ver-blieben *.
Andere Einschlüsse wurden gänzlich zu erdigem odermulmigem Mag net eisen umgewandelt. —• Unter ähn-lichen Verhältnissen auf der oben erwähnten Grube alleBirlie vorkommender Eisenspath zeigt, wie nusgewühlteMusterstücke darthun, eine Art von belehrendem Mittel-Charakter. Das Blätter-Gefüge ist stellenweise verschwunden,und das bald mehr körnige bald mehr erdige Mineral wirddem Magnete folgsam gefunden. Die Quarz - Schnüre, vondenen der Eisenspath nach den verschiedensten Richtungendurchsczt wird, haben von der Glüht wenig gelitten. Nochandere Handstiickc, gleichfalls von der Grube alle Birlieentnommen, sind durch und durch umgewandelt; nichtsmacht an ihnen den ursprünglichen Stoff kenntlich. Manhat eine sehr weiche , blaulichschwarze, aus Staub - artigenlose verbundenen Theilen bestehende Masse vor sich, dieohne Glanz, fein-erdig im Bruche ist, selbst bei leisesterBerührung sehr abfärbt und vom Magnete angezogen wird.Dabei sind die kreuzweise laufenden Quarz-Adern mehr undweniger angegriffen.
Auch die Umwandelung des E i se noxy d - Hy d r a t e sin erdiges Magneteis e n ist auf der erwähnten Grubealte Birlie vorzüglich sichtbar. Wir beziehen uns auf das-jenige , was bei Gelegenheit der Sahibänder ähnlichen Er-scheinungen basaltischer Gänge über diese Thatsache bemei'ktworden '**. — Waren die Wände von Spalten, durch welche
* Das Exemplar wird von Quarz-Adern durchzogen und führt hinund wieder Kobalt-Beschlag.
I. Abtheil. S. 451 und 452. — Im Augenblicke, wo dieses Blatt denHänden des Sezzers übergehen werden soll, erhalte ich durch be-sondere Gewogenheit des Königlich Prcussischcn Bergamtes zu Sie-