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Annahme regelrechter Fornien so sehr geneigte, Eisenoxydin grossen Krystallen zuiüicklässt *.
Eine Erscheinung, die alle Aufmerksamkeit verdient,ist die Umwandelung des Eisenoxyds in Eisen-o x y d - Oxydul, wie diess unter andern auf der Grubealte Birke an der Südseite der eisernen Hardt unfern desDorfes Eisern im Siegensdien statt hat. Erreicht der Pro-zess sein Ziel , so lässt sich das erdige Magnet eisenaus dichtem Eisenglanz entstanden, von jenem wozu Eisen-spath das Material hergab, und welches gleich näher be-schrieben werden soll, nicht unterscheiden; nur sparsamvorhandene rothe Flecken zeugen mitunter für die Abkunft
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der Substanz.
An diese Erfahrungen scldiesst sich unmittelbar eineandere an; das Entstehen von Magneteisen durchW i r k u n g des Basaltes auf kohlensaures Eisen-oxydul. Man weiss, dass weniger und mehr beträchtlicheGrade künstlicher Ilizze in den chemisch-physikalischen Ei-genschaften des Eisenspat lies geringere und grössereAenderungen bedingen. Eine kleine Folge vor uns liegenderHandstücke liefert die auffallendsten Beweise, dass basaltischeGlüht analoge Wirkungen hervorzurufen vermag.
Der im Transitions - Gebiet des Siegenschen Gang-artigaufsezzende Basalt schliesst, so u. a. auf der Zeche Louisezu Horhausen , Stücke und Massen von Eisenspath ein, die,
'•'Boi natürlichen, wie bei den auf dem Wege der Kunst erhaltenenEisenoxyd-Krystallen kommt in der Regel nur das Rhomboeder mitder Entschcitelungs-Fläche, der Hxur’schen 0 Fläche, vor und leztereist fast immer unverhältnissmässig gross. Wir sahen Eisenglanz-Krystalle von Stromboli , an welchen jene Fläche bei einer Breitevon 4 bis 5 Par. Linien über 2.V Zoll Länge hatte, während dieDicke, gleich der Hauptaxe, oft nicht 1- Linie betrug. Am Puy dela Tacke im Mo7it-J)ore -Gebirge findet man regelrechte Gruppirun-gen höchst kleiner Eisenglanz-Krystalle; das Ganze stellt die biszum Verschwinden der Scheitclkanten cntscheitclte Abänderung dar,Hauy’s Fer oligiste base.