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zinnal der Ansbruch von 1S13, Stromboli u, s. \V.), sondernauch in gewissen Erzeugnissen ausgebrannter Feuerberge(Puy de Dome, Volvic, MontDore, Puy de la Vache u. s.w.),dass er mit gutem Grunde als bezeichnendes Merkmal fürviele derselben angesehen werden musste. Und was jenerAnsicht, der Bildung des Eisenglimmers durch Sublimationbesonders das Wort zu reden schien, das war der Umstand,dass man das Mineral, so namentlich am Aetna, fast stets inden obern sehr zelligen und porösen Theilen der Ströme inMenge fand, während die untern dichten Ablagerungen Ue-berfluss an Körnern und Krystallen von Magneteisen ent-hielten. Einige Ströme, deren obere Spalten sehr mit Eisen-glimmer erfüllt sind, zeigen, wie gesagt wird, in ihren unternTheilen keine Einwirkung auf die Magnetnadel; ein Phäno-men, als dessen bedingende Ursache der Verlust ihres, zurBildung von Eisenoxyd verwendeten Eisenoxyd-Oxydul-Ge-lialtes angesehen wurde.
Genügendere Erklärung über die Gegenwart des Eisen-oyds in thätigen Feuerborgen und in Gebirgen die einstdurch Vulkane gebildet oder verändert worden, an solchenStellen, wohin es nur in Dampfform gelangen konnte, er-hielten wir durch Mitscherlich’s interessante Beobachtungenkünstlicher Eisenoxyd - Bildungen. Diese Kunst - Erzeugnissevon höchster Schönheit und Deutlichkeit kommen, was Kry-stall-Gestalt, Glanz, Härte, Strich und alle andere Eigen-schaften betrifft, den natürlichen in dem Grade gleich, dassman auf ähnlichen Ursprung beider zu scliliessen berech-tigt ist *. — Die Bildung des krystallisirten Eisenoxyds in
Die künstlichen Krystalle entstanden in einem Töpfer-Ofen, in welchemGeschirre, nachdem man sie erhizt hatte, durch hincingeworfenesKochsalz glasirt wurden. „Der Töpfcrthon besteht hauptsächlich ausKieselerde, Thonerde , etwas Eisenoxyd und andern Besfandthcilen,welche für die Zersezzung, die ich gleich anführen werde, vonkeiner weitern Bedeutung sind. Das Kochsalz, welches schon etwasjenscit der Rothglühc-Uizze sich verflüchtigt, wird gasförmig, wenn