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2 (1832)
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Mendez da Costa untersuchte den in der Nähe vonGinnt'S Causeway auftretenden Kalk und will nachfolgende[sehr zweifelhafte] Resultate gefunden haben:

Kalkstein, entferntvon den vulkanischenMassen.

Kalkstein in unmit-telbarer Berührung mitbasaltischen Gebilden.

Kalk .

48.00

47,00

Kohlensäure.

37.00

36,00

Kieselerde.

0.75

3.00

Alaiinerde .

2.00

2.00

Wasser (?).

12,00

12.00

99,75

100,00

Schöne Beispiele durch Basalte bewirkter Aenderun-gen der chemischen Beschaffenheit mancher Mineral-Substanzen, gewähren ferner die Umbildungen von Eisen-oxyd, von kohlensaurem Eisenoxydul und von Ei-senoxyd-Hydrat zu E i s en o x y d - 0 x y d u 1 (Mag-neteisen).

Von der bisherigen Kenntniss über die chemische Zu-sammensezzung der Produkte neuerer Vulkane ausgehend,erachtete man für glaubhaft, dass ihre verschiedene Meng-stoffedurch Bewegung der Laven bei intensiver Temperaturin Berührung kommend , gegenseitig auf einander einwirkenund mannichfaltige Verbindungen bilden könnten, welche imDampf-Zustand emporstiegen, oder augenblicklich durch die,aus dem Innern der Laven sich erhebenden, wässerigenDünste wieder zerlegt würden. Der Hizzegrad jener Feuer-Erzeugnisse galt als zureichend, um die Zersezzung einigerihrer Mischlings-Theile zu bewirken u. s. w. So wurde,seit Delarbre *, das nicht flüchtige Eisenoxyd allgemeinals Produkt von Sublimation angesehen. Man traf den Ei-senglimmer so häufig in den Laven noch thätiger Vulkanenicht allein (Aetna, besonders die Ergüsse von 1755, Vesuv,

Rozirn, ubservat. sur la physü/ue. T. XXXIX, p. 119 etc.