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Mendez da Costa untersuchte den in der Nähe vonGinnt'S Causeway auftretenden Kalk und will nachfolgende[sehr zweifelhafte] Resultate gefunden haben:
Kalkstein, entferntvon den vulkanischenMassen.
Kalkstein in unmit-telbarer Berührung mitbasaltischen Gebilden.
Kalk .
48.00
47,00
Kohlensäure.
37.00
36,00
Kieselerde.
0.75
3.00
Alaiinerde .
2.00
2.00
Wasser (?).
12,00
12.00
99,75
100,00
Schöne Beispiele durch Basalte bewirkter Aenderun-gen der chemischen Beschaffenheit mancher Mineral-Substanzen, gewähren ferner die Umbildungen von Eisen-oxyd, von kohlensaurem Eisenoxydul und von Ei-senoxyd-Hydrat zu E i s en o x y d - 0 x y d u 1 (Mag-neteisen).
Von der bisherigen Kenntniss über die chemische Zu-sammensezzung der Produkte neuerer Vulkane ausgehend,erachtete man für glaubhaft, dass ihre verschiedene Meng-stoffe „durch Bewegung der Laven bei intensiver Temperaturin Berührung kommend , gegenseitig auf einander einwirkenund mannichfaltige Verbindungen bilden könnten, welche imDampf-Zustand emporstiegen, oder augenblicklich durch die,aus dem Innern der Laven sich erhebenden, wässerigenDünste wieder zerlegt würden. Der Hizzegrad jener Feuer-Erzeugnisse galt als zureichend, um die Zersezzung einigerihrer Mischlings-Theile zu bewirken u. s. w.“ So wurde,seit Delarbre *, das nicht flüchtige Eisenoxyd allgemeinals Produkt von Sublimation angesehen. Man traf den Ei-senglimmer so häufig in den Laven noch thätiger Vulkanenicht allein (Aetna, besonders die Ergüsse von 1755, Vesuv,
Rozirn, ubservat. sur la physü/ue. T. XXXIX, p. 119 etc.