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U n k e n n 11 i c h w e r d e n von Beimengungen undEinschlüssen. Einzelne Gemengtheile, so z. B. Glimmer-Blättchen in manchen Sandsteinen sehr gehäuft erscheinend,sind in den durch Feuer-Gewalt umgewandelten Felsartenbald nur in einzelnen wenig kenntlichen Spuren noch vor-handen, bald vermisst man dieselben gänzlich. Vorhandenefossile Ueberbleibsel werden mehr und weniger undeutlich,theils verschwinden dieselben ganz.
Aenderungen chemischer Beschaffenheit.Zu den einfachsten Phänomenen gehört das Entweichengewisser Bestand-Stoffe, z. B. des Bitumens ausKohlen und aus Kohlenschiefer, der Kohlensäure aus Kalk-steinen u. s. w. — In vielen Fällen aber ist umgewandeltenKalken ihr Kohlensäure-Gehalt verblieben, obwohl dieselbenauffallend dichter geworden da wo sie mit Basalten in Be-rührung getreten. Nach C. G. Gmelin’s Zerlegung enthalten:
Jurakalk vom F(o-riunsberge bei Dettin-gen in der SchwiibischeiiAlp.
Jurakalk- Bruch-stücke aus dem basal-tischen Konglomeratedes Karfenhiihls unfernDettingen.
Kohlensäuren Kalk ....
99,34
99,23
Tlion.
—
0,15
Kieselerde in Sand-Form.
0,12
—-
Eisenoxyd und Alaunerde .
—
Spur
Wasser.
0,10
Spur
99,56
99,38
Vogel fand im Süsswasser-Kalk des G ergovia-V\;\tenu$unfern Clermont nur Spuren von Talkerde; das härtergewordene Gestein aus der unmittelbaren Nähe basaltischerGebilde ergab in 100 Gr. einen Gehalt von 16,5 Gr. reinerTalkerde; die erste Felsart war ausgezeichnet durchSpuren organischer Stoffe, die man beim umgewandeltenKalke gänzlich vermisste, dagegen hatte lezterer eine grös-sere Menge Eisenoxyd aufzuweisen u. s. w. —