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2 (1832)
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mit denen basaltische Gebilde auf irgend eine Art in unmit-telbare Berührung getreten, zeigen bald Verminderung, baldVergrösserung ihres spezifischen Gewichtes in höhern undgeringem Graden. Von den Ergebnissen, zu welchen wirdurch eine Reihe von Versuchen gelangten *, mögen vorläufignachstehende als Beispiele hier eine Stelle finden.

Angabe der Felsarten-BcscliafTenheit.

Eigenschwere

nicht verän- auf verschie-dertcr dene Art

umgewandelter

Gesteine.

S ii s s w as s er-Kal k von Gere/ovia . .

2,30-1

_

Derselbe aus derNiihc des Basaltes, daher . in unmittelbarer Berührung mitBasalt, dunkel gefärbt, auffallend

2,109

dichter geworden, daher .... in Säulen gespalten unter basal-

2,651

tischer Decke, daher .

Jurakalk, von der Höhe des Rossöer-

1,977

ges in der Schwäbischen Alp ....Derselbe, aus dem basaltischen Konglo-

2,671

merate der XYittlinger Steige ....Muschelkalk, dichter, ohne Versteine-rungen von Hasmersheim unfern Heil-

2,669

bronn .

Derselbe , Bruchstück einer grossen inBasalt eingcschlossenen Masse,

2,665

Kirschberg im Fuldaischen . ., aus dem Basalt-Konglomerat der

2,118

ßiihmches-Kuppel bei Fulda .Bunter Sandstein, einfach roth ge-

2,498

farbter von Heidelberg .

2.113

Derselbe, weiss gestreift, daher.

, gebleicht und Saulen-formig abge-

2.387

*

sondert. Wilderstein bei Büdingen ., auffallend dicht. Feldstein-ähnlich

2,023

geworden, daher.

, Säulcn-artige Bodensteine von der

2,111

Friedrichs-Hütte, bei Laubach .

2.081

Wir haben im Verfolg von den Graden der Umwände-lung, welche die verschiedenen gewogenen Stücke erlitten,ausführlicher zu reden und erlauben uns darauf zu verwei-sen, um nuzlose Wiederholungen zu meiden.

,f Sie wurden auf die in der I. Abtheilung S. 128 ff. beschriebene Weisevorgenommen.