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mit denen basaltische Gebilde auf irgend eine Art in unmit-telbare Berührung getreten, zeigen bald Verminderung, baldVergrösserung ihres spezifischen Gewichtes in höhern undgeringem Graden. Von den Ergebnissen, zu welchen wirdurch eine Reihe von Versuchen gelangten *, mögen vorläufignachstehende als Beispiele hier eine Stelle finden.
Angabe der Felsarten-BcscliafTenheit.
Eigenschwere
nicht verän- auf verschie-dertcr dene Art
umgewandelter
Gesteine.
S ii s s w as s er-Kal k von Gere/ovia . .
2,30-1
_
Derselbe aus derNiihc des Basaltes, daher .— in unmittelbarer Berührung mitBasalt, dunkel gefärbt, auffallend
2,109
dichter geworden, daher ....— in Säulen gespalten unter basal-
2,651
tischer Decke, daher .
Jurakalk, von der Höhe des Rossöer-
1,977
ges in der Schwäbischen Alp ....Derselbe, aus dem basaltischen Konglo-
2,671
merate der XYittlinger Steige ....Muschelkalk, dichter, ohne Versteine-rungen von Hasmersheim unfern Heil-
2,669
bronn .
Derselbe , Bruchstück einer grossen inBasalt eingcschlossenen Masse,
2,665
Kirschberg im Fuldaischen . .—, aus dem Basalt-Konglomerat der
—
2,118
ßiihmches-Kuppel bei Fulda .Bunter Sandstein, einfach roth ge-
—
2,498
farbter von Heidelberg .
2.113
—
Derselbe, weiss gestreift, daher.
—, gebleicht und Saulen-formig abge-
2.387
*“
sondert. Wilderstein bei Büdingen .—, auffallend dicht. Feldstein-ähnlich
—
2,023
geworden, daher.
—, Säulcn-artige Bodensteine von der
—
2,111
Friedrichs-Hütte, bei Laubach .
—
2.081
Wir haben im Verfolg von den Graden der Umwände-lung, welche die verschiedenen gewogenen Stücke erlitten,ausführlicher zu reden und erlauben uns darauf zu verwei-sen, um nuzlose Wiederholungen zu meiden.
,f Sie wurden auf die in der I. Abtheilung S. 128 ff. beschriebene Weisevorgenommen.