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der Schmelzung erlitten zu haben, was bei der unbezwing-liehen Natur des Quarzes keineswegs häufig der Fall zu seyupflegt, dennoch gleichsam erweicht worden zu seyn und ihrAcusseres findet man wie mit quarzigem Firniss überkleidet *.
Lockerwerden, merkliche Verminderung des Zu-sammenhaltes ganzer Massen, Umwandelung zu Erdigem,Annahme eines staubartigen Aussehens n. s. w. sind Er-scheinungen die man ebenfalls zu beobachten Gelegenheitfindet, so u. a. da wo Glimmerschiefer von Basalten berührtworden.
Ae n der ungen des Gefüges. Körnige F eisarten undTrümmer-Gesteine werden in geringem oder höhern Gra-den dicht, sie erlangen unebenen, mitunter selbst muschlich-ten Bruch. Oder es entstand eine poröse und blasige Struk-tur ; das zuvor Dichte oder Konglomerat - Artige erscheintaufgebläht, voller Löcher und Höhlungen. Silliman beob-achtete merkwürdige hierher gehörige Erscheinungen unfernHartfort in Connecticut. Sandsteine, über denen Doleritausgebreitet ist, zeigen sich auf 2 Fuss weit unterhalb desvulkanischen Gebildes blasig; aufwärts nehmen die zuerstsehr kleinen Höhlungen an Grösse bedeutend zu, auch wächstdie Zahl derselben in unmittelbarer Nähe des Dolerits be-trächtlich. — In andern Fällen wurde Dichtes, oder Erdigeszu Körnigem umgewandelt; dichte Kalke, Kreide u. s. w.erlangten krystallinische Struktur und oft ohne dass Schmel-zung erfolgte, so dass sie ihren Kohlensäure - Gehalt ein-büssten.
Ae n der ungen der Eigenschwere. F eisarten,
* Mit dem Erhärten durch vulkanische Einwirkung sind gewisse Er-seheinungen nicht zu verwechseln, welche namentlich bei Sandstei-nen hin und wieder wahrgenommen werden wo kieselige oder kal-kige Einseihangen statt fanden und grössere Festigkeit bedingten.Allein solche Ereignisse traten später ein als die Basalt-Bildung;die Thatsachen werden auch in weiter Ferne von Basalten getrof-fen , man sieht die inliitrirten Massen adernweise in den Felsartensich verzweigen u. s. w.