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und Verschlackungen bis zur Unkenntlichkeit entstellt, sodass kaum eine Zurückführung auf diese oder jene Felsartmit einiger Sicherheit möglich ist und man ein neues Gesteinzu sehen glaubt. Manche Bruchstücke endlich erscheinenzur Hälfte umgewandelt in geringem und höhern Graden,selbst geschmolzen, zur Hälfte aber unversehrt, ober bis aufdie Farbe nicht verändert. Wir werden, wenn vom Ein-flüsse basaltischer Gebilde auf verschiedene normale und ab-norme Felsmassen die Rede ist, von diesen mannichfachenThatsachen ausführlicher Rechenschaft geben.
Ehe wir jedoch zur Darlegung sännntlicher vereinzeltenErscheinungen schreiten, die als Feigen mehr und w enigerstarker Austrocknung, einer im höhern oder geringem Gradestatt gehabten Glühung, Schmelzung u. s. w. gelten, dürftees zweckgemäss seyn, im Allgemeinen von den Aenderungenund Umwandelungen zu reden, die wir als zunächst vonBasalten ausgehend erkannt haben und welche nicht nureingeschlossene Bruchstücke erleiden, sondern auch ganzeGebirgs-Theile im Hangenden und Liegenden basaltischerGebilde. Die Sache hat mehrseitiges Interesse; denn Phä-nomene der Art verschaffen zugleich Aufklärung über dasVerschiedenartige des Zustandes in welchem sich vulkani-sche Massen zur Zeit befanden, als sie mit Gestein-Wändenin Berührung traten, als die Fragmente von ihnen umhülltwurden. Eine Thatsache, selbst eine bedeutende, auffal-lende kann nichts beweisen, bei ihr darf man nicht stehenbleiben. Sie ist Glied einer grossen Kette das erst im Zu-sammenhänge gilt; darum wurden unzählige Fälle ähnlicherund verwandter Erscheinungen unter gewissen Haupt - Phä-nomenen zusammengefasst. So entstand nach und nach eineGesammtheit, Mannichfaltigkeit und Deutlichkeit der Ver-hältnisse, w elche sich gegenseitig als Ursachen und Wirkun-gen verbinden; so sah man sich zu Vergleichungen geführt,