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Aber man sieht die Trümmer — blaue Kuppe bei Eschoege ,Wilderstein unfern Büdingen u. v. a. 0. — öfter, oder dochnicht weniger selten in obern als in untern Theilen basalti-scher Gang-Massen; namentlich an der blauen Kuppe fandensicli grosse mehr und minder wagerecht liegende Stücke anStellen, wo der Basalt hoch über den ihn umgebendenSandstein emporsteigt.
Während einige Trümmer nur Zersplitterungen erfuh-ren, zeigen sich andere — Thonschiefer, Sandstein, Siiss-wasser-lialk u. s. w. — augenfällig gebogen (Taf. XI. Fig. 5und 6.) ; und nicht allein bei blossen Fragmenten durchbro-chener Felsenglieder ist diess der Fall, beträchtliche Schich-ten-Theile, ganze Lagen sahen wir unter solchen Verhältnis-sen , so namentlich die in den basaltischen Brekzien desGergovia- Berges und des Buy de Marman unfern Clermonteingeschlossenen Siisswasser-Kalk-Sehichten Fig. 3 und 6 aufTaf. XVI. (Wir werden später ausführlicher darüber reden.)— Entweder waren die gebogenen Schichten - Theile nochim Zustande gewisser Weichheit, oder die vulkanischenMassen wirkten erweichend darauf ein und verliehen ihneneinige Biegsamkeit.
Was die Substanz eingeschlossener Bruchstücke undkleinerer und grösserer Massen betrifft, so lindet man die-selben, wie bereits bemerkt worden., theils nicht im minde-sten verändert, selbst die vom Feuer so leicht umzuwan-delnde Farbe ist die nämliche geblieben, theils aber zeigtsich das Eingeschlpssene durch Glühungen, Verglasungen
des Ganges, eine grosse Masse der Kalkstein-Schichten cingescblos-sen. Die Schichten behielten ihren Parallelismns und seihst dieRichtung ihres allgemeinen Fallens, auch zeigt die Masse, in Be-rührung mit dem Gang, wenige oder keine Spuren erlittener Aen-derungen; allein eine Verzweigung, welche der Gang aussendet,hat auf eine Strecke von 100 Fuss und mehr, die Kalkstein-Schich-ten sehr verrückt und zertrümmert.