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Gang-Gebilde nicht häufig in geringerem und höherem Gradeumgewandelte Bruchstücke von Felsarten ein, allein Anscheinnach nicht ableitbar von Gesteinen die solche, in so weitBeobachtung möglich, in Hangendem und Liegendem begren-zen; Trümmer der Art müssen von tiefem Schichten abstam-inen. Wir haben bereits der Thatsachen erwähnt, die inBöhmen nachgewiesen worden und welche mit gutem Grundevermuthen lassen, dass basaltische Gebilde bei ihrem Auf-steigen Thcile tiefer vorhandener Formationen lossrissen undmit sich in die Höhe nahmen *. Aehnliche Erscheinungensind u. a. auf dem Eilande liume wahrnehmbar. Hier trifftman, in Basalt eingeschlossen, etwas Bitumen-haltige Kalk-stein-Stücke von 4 bis 12 Zoll Länge und 2 Zoll Dicke,obwohl Rume nicht eine Spur von Kalkstein aufzuweisenhat **.
Für das Aufsteigen basaltischer Massen aus der Tiefe,— ein Phänomen mit welchem in den häufigsten Fällen Zer-brechungen, Wegführungen und Umwickelungen der imWege liegenden Schichten und ihrer Trümmer verbundenseyn mussten — sind Erscheinungen, wie die welche uns be-schäftigen, folglich ein eben so redender Beweis, als sie derfrüher angenommenen Erfüllung der Spalten von oben wi-derstreiten. Wäre das leztere der Fall gewesen, so würdendie vulkanischen Gebilde die Felsarten-Trümmer mit sichhinab in die Tiefe geführt haben; die Fragmente müsstenöfter in den nntern Theilen basaltischer Gänge und hiermehr zusammengedrängt sich finden; sie müssten stärkereVerwerfungen und Umstürzungen wahrnehmen lassen, eskönnte ihnen nicht die wagerechte oder wenig geneigte Lageverblieben seyn in welcher sie häufig getroffen werden ***.
Ä ' I. Abtheil. S. 439.
** I\. Jahieson, Min. <>f tha Scotish Isles. Vol. TT, p. 51 etc.
*** Bei Aubenas in Vivarais, wo ein mächtiger Basalt-Gang Kalk-Schichten durchbrochen hat lindet sich, zwischen den Windungen