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fen sich aufwärts bewegend, ihre Hizze mehr undmehr einbiissen mussten, je näher sie dem Tage kamen,und dass Schlacken-artige Massen, besonders solche,denen kein beträchtlicher Umfang zusteht, schnell er-starrt seyn dürften.
7. Die in begrenzenden Felsarten, oder in umschlossenenTheilen derselben, je nach dem Verschiedenen ihrerNatur sich anhäufende Wärme.
8 . Das mehr oder minder Strengflüssige, welches, beinicht vollkommen gleichem Bestände und folglich beichemischer Differenz, diesen oder jenen Theilen einesund desselben Basalt-Stromes eigen gewesen seyn kann.
!). Die Möglichkeit, dass die mit den Wandungen einesKraters oder einer Ausbruch - Spalte zuerst in Berüh-rung getretenen basaltischen Massen — zumal wenndie Erfüllung solcher Spalten sehr schnell vor sichging, gleichsam das Werk eines Augenblickes war —an jenen Wandungen sofort erkalteten und denselbenfest verbunden blieben 5 oder dass Gebilde solcher Artlängere Zeit hindurch stets von neuem aus der Tiefeherauftraten und in glühend flüssigem Zustande unmit-telbar an den Wandungen hergeschoben wurden.
10 . Die Wahrscheinlichkeit, dass an Stellen, wo basalti-sche Ausbrüche unterhalb des Meeres-Niveaus statt hat-ten, die Hizze vom zudringenden Wasser gemässigtund schnell verzehrt worden , so dass an der Grenzedurchbrochener und durchbrechender Gesteine nurschlammige, Brei-artige Massen sich erzeugen konnten.
11 . Endlich das in häufigen Fällen nicht wohl abzuläug-nende Spiel chemischer Verwandtschaften, wo die ausden erhobenen Massen entwickelten, oder aus demNeben-Gestein eindringenden gesäuerten, oder mannich-f'altige Stoffe enthaltenden Feuchtigkeiten, unter Be-günstigung der erhöhten Temperatur, vielartig änderndeinwirken konnten, indem verwandte Stoffe beim Zu-