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snmmentreffen einander schnell ergriffen und Wechsel-
Ö
weise zu neuen Verbindungen bestimmten u. s. w.
Aus Erwägungen dieser Art folgt, wie nichts Wider-sprechendes darin liegen kann, wenn wir in gewissen Ge-genden und Orten durch Basalte Aenderungen hervorgebrachtsehen, so gigantisch , dass sie fast Beschreibung und Einbil-dungskraft überragen, während andere Stellen, ohne dassgewisse Progressions - Stufen wahrgenommen würden, ohnedass eine gradweise Wirkung deutlich wäre, nur geringeStörungen und Umwandelungen bemerken lassen, oder sichselbst frei davon zeigen. Unter ähnlichen Verhältnissen hatdie Natur, in ihrem unwandelbaren Gange, gewiss stetsähnliche Wirkungen hervorgerufen. Die Beobachtungen, dieäusseren Anregungen, deren die Wissenschaft bedarf, sindim Ganzen noch viel zu neu und wenig vollständig. Wiees mit manchen der zu schildernden Phänomene eigentlichbeschalfen sey, dürfte sich nach unserer gegenwärtigenKenntniss nicht immer genau angeben lassen. Durch rück-sichtlose Untersuchungen müssen noch überraschende Ana-logieen und Bestätigungen zu entdecken seyn. Bei mehrund mehr sich verbreitender Erfahrung, werden wir einse-hen lernen, iii wie fern diese und jene Erscheinungen durchdie Macht unmittelbarer Einwirkung erklärt werden dürfen
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oder nicht.
Schichten - Störungen.
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Während manche Berge und Gebirgszüge oft auf weiteErstreckung in Anordnung der Fels-Massen und ihrer Lagendie grösste Regelmässigkeit wahrnehmen lasssen, zeigen sichan vielen andern Stellen die Schichten zerrüttet und inUnordnung, abweichend von ihrem gewohnten Laufe, ge-theilt, zerrissen, zersprengt, verworfen, gebogen und ver-dreht nach mannichfaltigen Richtungen, bald in die Höhe