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2 (1832)
Entstehung
Seite
197
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jüngern Alters erfuhren, minder beträchtlich war, sodass ihre Wärme mehr zerstreut wurde und nur stel-lenweise, durch örtliche Umstände bedingt, konzentrir-ter wirkte.

3. Die abweichende Mächtigkeit Gang - ähnlicher Basalt-Massen *, so wie die grössere oder geringere Frequenz,in welcher Gebilde der Art, gleichsam mehr zusam-mengedrängt auf engem Raume, in einem Gebirge auf-treten **.

4. Geringere oder beträchtlichere Grade von Zerstückung,welche durchbrochene Felsmassen erlitten, vermögedes mehr und minder grossen Widerstandes den sieleisteten.

5. Eine gedoppelte Beschaffenheit bei normalen Gesteinenanzunehmen, welche das Einwirken von Basalt erfuh-ren : eine gewisse Weichheit, Ausdehnungen und Bie-gungen zulassend, und eine härtere Natur, die Brüchezur Folge haben musste.

6. Das sehr Ungleiche der Hizze, wechselnd in zahllosenAbstufungen von Wärme- und Schmelz - Graden beierhobenen vulkanischen Massen an den verschiedenenStellen von ihnen durchschrittener Bahn. Der Um-stand, dass weiche basaltische Gebilde die wir uns,eben so wenig wie Laven neuerer Feuerberge, stetsals Fluida von vollkommen gleichartiger Natur denkendürfen, sondern als ein Verbundenes von Flüssigemund Unflüssigem in engen Spalten aus grossen Tie-

* Auf Anglesea u. a. hat man die redendsten Beweise, dass die Wir-kungen um desto bedeutender gewesen, je grösser die Mächtigkeitsolcher Gebilde. Aehnliche Thatsachen wurden bei basaltischenDurchbrüchen durch die Braunkohlen - Ablagerungen auf dem Ha-bichtswalde wahrgenommen u. s. w.

Manche Schottische Inseln, wo Schichten - Störungen zu den nichtungewohnten Erscheinungen gehören, liefern das entschiedensteZeugniss, dass die eintretenden Störungen in augenfälliger Bezie-hung stehen mit der Zahl basaltischer Ablagerungen.