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gänzlich erkalteten ober» Theile des aufgetriebenenGebildes, welche nur durch den mächtigen Druck un-terer, gewaltsam emporsteigender Theile noch höhergehoben wurden, die Fels-Schichten und Lagen, andenen sie sich vorbeischoben, gänzlich unverändertliessen und lassen mussten. Bei solchen erstarrten, infester Beschaffenheit aufwärts gedrängten Massen wer-den wir nothwendig alle Phänomene mehr oder wenigervermissen, welche einer Eintreibung im erhizt-fliissigenZustande das Wort reden ; es fehlen die Verwachsungenmit durchbrochenen Schichten, die kleinen Gang - ähn-lichen von der Hauptmasse ausgehenden und ihr nochverbundenen Verzweigungen ins Neben-Gestein, dieFrittungen, Verschlackungen und Schmelzungen u. s. w.Die Wirkungen des aufsteigenden Laventeiges werdensonach in der Gesammtheit wahrnehmbarer Erschei-nungen einen sehr verschiedenartigen Charakter er-halten , je nachdem das Geschmolzene unausgefüllteWeitungen traf, wo ein bereits gebahnter Weg dasEmpordringen erleichterte, oder sich die Spalten selbstzu öffnen hatte.
2. Das Verschiedenartige in der Lagerungs-Weise begren-zender Fels-Gebilde und die mannichfaltige Natur durch-brochener Gebirgs-Gesteine, namentlich bei ungleicharti-gen das oft sehr abgeänderte Mengungs - Verhältniseinzelner Lagen. Hierher die Beobachtung, dass ältereFelsarten, welche durch basaltische Gebilde Aenderun-gen erlitten, nicht selten in solchem Grade umgewandeltworden, dass sie schwierig erkennbar sind, währendbei neuern die Modifikationen mitunter nur in solchemMasse statt hatten, dass eine Ausmittelung der ursprüng-lichen Beschaffenheit leichter möglich wird. Eine Dif-ferenz die in manchen Fällen vielleicht auch darin ihreErklärung finden dürfte, dass der Druck den vulkani-sche Massen beim Aufsteigen durch Fels - Schichten