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gegen die an zahllosen Stellen beobachteten Aenderungenund Umwandelungen dienen; einmal ahnen wir ja keines-wegs alle thätigen Umstände und gerade das Mannichfache,das nicht Einförmige liegt im Charakter feueriger Wirkun-gen, sodann kommen gewisse Beziehungen und örtliche Ver-hältnisse in Betracht auf welche hinzuweisen wir nicht un-terlassen werden. — Auch die Laven neuer Feuerberge,über die Oberfläche dieser und jener Gesteine strömend,oder auf andere Weise mit denselben in Berührung tretend,bedingen keineswegs immer auffallende Umwandelungen, wiediess später gezeigt werden soll. Das Ungleiche im Ein-flüsse der Laven-Wänne auf Natur- und auf Kunst-Erzeug-nisse, welche man ihr ausgesezt, ist durch Dolomieu, Breis-lak, Spallanzani u. A. dargethan worden * *.
mindeste Spur von Kalzination. — In wie fern unser Verfasser sichder Wahrheit genähert, diess ist heim Lias zu sehen, wo umständ-licher ausgeführt werden soll wie diess Gestein, nach Conybeare’sBeobachtungen, durch Basalte und namentlich bei Antrim sehr auf-fallende Aenderungen erleidet.
* Wir gedenken hier nur des Ausspruches Dolomieu’s, eines For-schers, dessen Scharfsinn und Wahrhcits - Liebe über jeden Zweifelerhaben sind. Er sagt bei Gelegenheit seiner Bemerkungen über dieIntensität der Laven-Wänne: alle Beobachtungen, die von ihm angc-stellt worden, hätten zum Beweise geführt, dass der Hizzegrad vul-kanischer Erzeugnisse nie als sehr beträchtlich gelten dürfe, indemselbst bei Strömen oft mehr als 100 Fuss mächtig, wo nothwendigdem innern Theilc die Wärme, welche das Ganze durchdrungen,lange Zeit verbleiben musste, nur äusserst unbedeutende Wirkungenauf die unmittelbar bedeckten Gesteine sich zeigten. Nach Dolomieusollen Kalk- und Mergel-Schichten unter solchen Verhältnissen keineAenderung irgend einer Art wahrnehmen lassen : Thonc fand erbloss geröthet und sehr wenig gebacken ; von Graniten und Glim-merschiefer wird gesagt, dass an den Beriihrungs - Stellen theilskeine Umwandelungen bemerkbar seyen, oder dass man solche höch-stens etwas geröthet und zersezt fände u. s. w. ( Journ. des Mines ;Nr. 42, p. 4)6 et 417.) — Bei dieser Gelegenheit wollen wir eineinteressante Beobachtung von Necker de Saussure nicht unerwähntlassen. Die basaltischen, durch Schichten-artige Lavcn-Lagen amSumma aufsezzenden, Gänge — es ist davon bereits zu mehrerenMalen die Rede gewesen — blieben ohne ändernden Einfluss auf