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Die Faroer, unter andern, bestehen, nach dem was infrüherer und späterer Zeit durch Debes , Laudt , Macken-zie *, Graf Vargas Ke dem ar **, Tu. Allan ***, W. C. Tre-VELYAN 1 5 Forciuiammer -ff u. A. über ihre geognostischeBeschaffenheit bekannt geworden, ganz aus Trapp-Gesteinen;denn die Braunkohle auf Suderöe abgerechnet, welche zwi-schen zwei mächtigen Thon-Lagen gefunden wird, feldt jedeSpur geschichteter Gebilde. Durch ihre gewaltigen Felsen-Gruppirungen einen der erhabensten Anblicke darbietend,als Duellen der Chalzedone und vielartiger zeolithischerSubstanzen, die allen Europäischen Mineralien-Sammlungenzur Zierde dienen , mit Recht berühmt, •— gewähren dieFäröer , nehmen wir die Verhältnisse einiger Dolerit-Gängeaus, nichts Belehrendes in Absicht des Gegenstandes, derunserer Betrachtung vorliegt.
Das nämliche gilt im Ganzen von Island. Hier erkenntman die Wirkungen unterirdischer Feuer keineswegs, wiein andern Landstrichen, bloss aus einzelnen Hauptzügen dergeognostischen Beschaffenheit; sie gehören, so sagt Macken-zie fff, nicht allein zu den vornehmsten geologischen Fak-toren , sondern sie umfassen die Gesammtheit der Feis - Ge-bilde dieser denkwürdigen Insel, so dass, überblicken wirdas Kontinent von Europa, kaum eine Stelle nachgewiesenwerden kann, wo, was die äusserlichen Verhältnisse betrifft,vulkanische Mächte in gleichem Massstabe entwickelt wor-den. Allein an Phänomenen, w r ie wir solche gegenwärtiguntersuchen, scheint Island arm, nach Allem, was bis dahinzu unserer Kenntniss gelangte. Nur die Bildung der schö-
* Transact. of thc II. Soc. of Edinb. Vol. VH, p. 213.
** Taschenb. für Min. B. XIV, S. 601 ft'.
Transact. of the R. Soc. of Edinb. Vol. VII, p. 230.t Und. Vol. IX, p. 461.
ft Karsten, Archiv für Min. B. II, S. 197 ff.ttt Travels in Iceland 2’l edit. p. 355 .