Druckschrift 
2 (1832)
Entstehung
Seite
180
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Basaltische Gebilde und ihre Neben - Gesteine.

There t.r a period , I believe , in all scientific investigations , when theconjectures of genius cea.se to appear extravagant; and when we balancethe fertility of a principle , in explaining the phenomena of nature, ugainstits improbability as an hypothe.is. The partial view which we then obtainof truth , is perhaps the inost attraclioe of any , and inost powerfvUy sti -mulates the exertions of an aclive mind. The mixt which ob sevred xomeobjects, dissipates by degree, and allows themto appear in their true coloars;at the same time, a distant prospect opens to our view, of scenes unsnspectedlefore.

James Hall.

Einleitende Bemerkungen.

Wir beabsichtigen eine Zusammenstellung aller wahr-genommenen Aenderungen, welche Basalte in den Wandun-gen der Räume hervorgebracht, durch die sie emporstiegen,in Fels - Gebilden, zwischen deren Lagen dieselben einge-schoben wurden, oder über die sie geflossen sind ; eineDarstellung der in geringem und höliern Graden auffallen-den Umwandelungen, welche Bruchstücke und grössereMassen erlitten, die, gewaltsam lossgerissen von der frühemLagerstätte und bald mehr bald minder weit entfernt im vor-mals feuerig-flüssigen Teige eingehüllt verblieben; wir wol-len die Umbildungen oder neuen Bildungen betrachten, dieunter solchen Verhältnissen mitunter statt fanden.

Nicht alle Gegenden, selbst jene nicht, wo basaltischeGebilde herrschend sind und vielleicht diese oft geradeam wenigsten zeigen die Phänomene, von denen wirRechenschaft zu geben haben.