Basaltische Gebilde und ihre Neben - Gesteine.
There t.r a period , I believe , in all scientific investigations , when theconjectures of genius cea.se to appear extravagant; and when we balancethe fertility of a principle , in explaining the phenomena of nature, ugainstits improbability as an hypothe.is. The partial view which we then obtainof truth , is perhaps the inost attraclioe of any , and inost powerfvUy sti -mulates the exertions of an aclive mind. The mixt which ob sevred xomeobjects, dissipates by degree, and allows themto appear in their true coloars;at the same time, a distant prospect opens to our view, of scenes unsnspectedlefore.
James Hall.
Einleitende Bemerkungen.
Wir beabsichtigen eine Zusammenstellung aller wahr-genommenen Aenderungen, welche Basalte in den Wandun-gen der Räume hervorgebracht, durch die sie emporstiegen,in Fels - Gebilden, zwischen deren Lagen dieselben einge-schoben wurden, oder über die sie geflossen sind ; eineDarstellung der in geringem und höliern Graden auffallen-den Umwandelungen, welche Bruchstücke und grössereMassen erlitten, die, gewaltsam lossgerissen von der frühemLagerstätte und bald mehr bald minder weit entfernt im vor-mals feuerig-flüssigen Teige eingehüllt verblieben; wir wol-len die Umbildungen oder neuen Bildungen betrachten, dieunter solchen Verhältnissen mitunter statt fanden.
Nicht alle Gegenden, selbst jene nicht, wo basaltischeGebilde herrschend sind — und vielleicht diese oft geradeam wenigsten — zeigen die Phänomene, von denen wirRechenschaft zu geben haben.