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2 (1832)
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nen Kalkspathe dürfte hierher zu beziehen seyn, in soferndie von uns ausgesprochene Meinung * Billigung findet; unddiese Thatsache ist allerdings so auffallend, dass ihr kaumeine von ähnlicher Beziehung verglichen werden kann.

In andern Fällen lassen sich die Verhältnisse, von wel-chen die Rede, in ihren Einzelnheiten nur mühsam und schwie-lig erfassen. Selten sind solche Denkmale früherer Natur-Erscheinungen in ihrem Beginnen und Wirken anschaulicherhalten worden, um eine vollkommene Beurtheilung zu ge-statten. Nicht häufig ist ein Gebirge gerade an den Berüh-rungs-Stellen basaltischer und anderer Formationen durchNatur oder Menschenhand aufgedeckt, so dass für den Be-trachter bedeutende Profile gewonnen worden. Und dassSchluchten u. s. w. wichtige Beziehungen darlegen, die wahreVerbindungs-Weise der Massen zeigend, aus denen die Bergebestehen, gehört ebenfalls mehr zu den Ausnahmen. Nichtüberall wird, wie auf manchen Inseln Schottlands , durchsenkrechten Abfall der Felsen, welche die Küste begrenzen,jede Untersuchung besonders erleichtert. Hier zeigen sichoft die Durchschnitte so entschieden, dass sie künstlichenEntblössungen gleichen. Dasselbe ist, nach Bennet , aufMadeira der Fall, wo enge schroffe Tiefthäler das vulkani-sche Gebirge nach zahllosen Richtungen durchziehend, demforschenden Geognosten die interessantesten Thatsachen dar-bieten. Steinbruch-Arbeiten wurden gar häufig, da Ab-sicht oder örtliche Beziehungen nicht gestatteten, die Un-tersuchungen gegen die Tiefe zu verfolgen, so Hach ver-führt, dass sie über die Verhältnisse des Innern nicht dengeringsten Aufschluss gewähren , oder doch keineswegs inder gewünschten Klarheit und Deutlichkeit. Audi die Ar-beiten des Bergmannes sind nicht oft weit genug vorgedrun-gen ins Innere der Erdrinde. Und als geologische Experi-mente zu rein wissenschaftlichem Beliufe werden solche

** Abllicil. I. S. 239 ff.