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„gross, lag sie tief, so lässt sich die Zeit, welche verflossen„ist, seitdem die gegenwärtige Ordnung der Dinge begon-nen, nur für einen kleinen Theil der Zeit ansehen, die zur„vollständigen Abkühlung des Heerdes erfordert wird. Aber„die in der Nähe eines Vulkans vorhandenen„,Que 11 en f 1 ies se n nach dem Erkalten so 1 anff e
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„aus der Atmosphäre anhaltend Wasser abge-„s e z t wird, dnrcli ihre vorigen Kanäle. Sie miis-„sen warm und Salz-haltig, wie früher, an der„E rd- Ober fläche her vor treten, so lange sie auf„ihrem Wege noch Stoffe zum Auflösen treffen,„und so lange die Gegenden, durch welche sie„f 1 i e s s e n , vom benachbarten noch erhizten„Heerde des erloschenen Feuerberges erwärmt„w erden. Und dabei kann es gänzlich„an geschichtlichen Nachrichten„v o li den Ausbrüchen solcher V u 1-„k a n e fehle n.“
Von seinen trefflichen geognostischen Untersuchungenüber Karlsbad ausgehend, suchte von Hoff die Ursachender Temperatur solcher Quellen in einem dauernden Pro-zesse, welcher in so grosser Tiefe statt hat, dass die Wärme-Erzeugung das einzige auf der Erd - Oberfläche wahrnehm-bare Produkt sey. Ihm scheint es unmöglich, dass die Glühterloschener Vulkane so lange anhalten könne; er glaubt, dasWasser leite so viel ab, dass denselben ihre Hizze nichtgeblieben wäre. — Dagegen bemerkt Berzelids: wie einunterirdischer fortdauernder Prozess, der als Produkt keineandere Erscheinung zeige, als Erwärmung der Wasser, nichtwohl denkbar sey. Entweder würde Wärme durch Verei-nigung neben einander liegender Stoffe erzeugt werden,aber diese müsste dann gewiss von Anfang der ,.Juxta-Posi-tion“ vor sich gegangen seyn, oder durch zufälligen Beitrittvon Stoffen, welche anfänglich nicht vorhanden waren,wie z. B. durch Eindringen von Wasser. In solchem Falle