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2 (1832)
Entstehung
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gross, lag sie tief, so lässt sich die Zeit, welche verflossenist, seitdem die gegenwärtige Ordnung der Dinge begon-nen, nur für einen kleinen Theil der Zeit ansehen, die zurvollständigen Abkühlung des Heerdes erfordert wird. Aberdie in der Nähe eines Vulkans vorhandenen,Que 11 en f 1 ies se n nach dem Erkalten so 1 anff e

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aus der Atmosphäre anhaltend Wasser abge-s e z t wird, dnrcli ihre vorigen Kanäle. Sie miis-sen warm und Salz-haltig, wie früher, an derE rd- Ober fläche her vor treten, so lange sie aufihrem Wege noch Stoffe zum Auflösen treffen,und so lange die Gegenden, durch welche sief 1 i e s s e n , vom benachbarten noch erhiztenHeerde des erloschenen Feuerberges erwärmtw erden. Und dabei kann es gänzlichan geschichtlichen Nachrichtenv o li den Ausbrüchen solcher V u 1-k a n e fehle n.

Von seinen trefflichen geognostischen Untersuchungenüber Karlsbad ausgehend, suchte von Hoff die Ursachender Temperatur solcher Quellen in einem dauernden Pro-zesse, welcher in so grosser Tiefe statt hat, dass die Wärme-Erzeugung das einzige auf der Erd - Oberfläche wahrnehm-bare Produkt sey. Ihm scheint es unmöglich, dass die Glühterloschener Vulkane so lange anhalten könne; er glaubt, dasWasser leite so viel ab, dass denselben ihre Hizze nichtgeblieben wäre. Dagegen bemerkt Berzelids: wie einunterirdischer fortdauernder Prozess, der als Produkt keineandere Erscheinung zeige, als Erwärmung der Wasser, nichtwohl denkbar sey. Entweder würde Wärme durch Verei-nigung neben einander liegender Stoffe erzeugt werden,aber diese müsste dann gewiss von Anfang der ,.Juxta-Posi-tion vor sich gegangen seyn, oder durch zufälligen Beitrittvon Stoffen, welche anfänglich nicht vorhanden waren,wie z. B. durch Eindringen von Wasser. In solchem Falle