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Olivin-Körnern, Feldspatli-Krystalle von mehr als einem hal-ben Zoll Länge ein *.
In Fragmenten einzelner Blöcke werden die Feldspath-Krystalle, geschieden vom Teige, gleichsam schwebend inkleinen Höhlungen getroffen. In andern Bruchstücken, wel-che die Olivin - Einschlüsse vermissen lassen, ist die Grund-masse selbst stärker verschlackt u. s. w. Nur ein Fraff-
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ment eines Auswürflings von ungeheuerer Grösse hat mehr La-ven-Aehnliches und steht gewissen Vesuvischen Erzeugnissennahe **, ohne jedoch das Blasige Neapolitanischer Laven zuzeigen. Das Ilandstiick , zur Hälfte lichter gefärbt ***, hatmehr feldspathigen Gehalt, was auch die Erscheinungen vordem Löthrohr darthun. Aber vielen neuern Laven des Vesuvfehlt der Olivin f, der wie es das Ansehen hat, in den basal-tischen Felsarten und Laven von Java selten ganz vermisstwird. — Ein anderes Fragment endlich ist doleritisehenMandelsteinen zu vergleichen ff u. s. w.
Der Kramat fff hat deutliche Dolerite aufzuweisen, indenen die bekannten Gemengtheile unter den gewohnten
* Die ausgezeichnetesten Feldspatli-Krystalle sollen sich in der basalti-schen Säulen-Reihe linden, welche die Katarakte von Lontar imLande Sading bildet.
** So namentlich manchen Laven die im Jahre 1786 geflossen.
*** Ganz so, wie die Trachyte der Wolkenburg im Sieben-Gebirge.
T Monticf.ixi und Covelli gedenken ausdrücklich des Vorkommensvon Olivin in den alten (basaltischen) Laven des Soma , besondersin jenen von Cisterna. Die in Aggregaten aus augitischen Theilen,aus Magneteisen - Itrystallen und Körnern , aus Glimmer - Blätternu. s. w. sich bildenden Olivin - Krystalle und Körner gehören nichthierher. ( Prodromo della Min. Vesuviana; p. 139 e 140.)
+f Allein Grundmasse und die in Häufigkeit eingeschlossenen Feldspatli-Krystalle haben, ohne Zweifel durch Einwirkung gasartiger Säuren,sehr gelitten; jene ist zersezt, diese findet man glanzlos, zerreib-lich, obwohl den Umrissen nach noch kenntlich, und die Wandungender Blascnräume bekleidet eine gelbe, Ocker - ähnliche Substanz.Kleine Augit Tlieilchen haben sich unzersezt erhalten.i++Nach einer, auf seiner Höhe befindlichen Begräbniss-Stelle Javani-scher Grossen früherer Zeiten den Namen tragend und vom VulkanSalak nur durch ein Thal geschieden.
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