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len-Gebilde wird von einem Ungeheuern Dolerit- und Basalt-Plateau bedeckt, das, den Gipfel des Meisners ausmachend,eine fast ebene Oberfläche zeigt.
Aehnliche Verhältnisse findet man an mehreren Stellenim Vicentinischen , wo u. a. am Pugtiello di Arzignano dasSohlen- und das Dach - Gestein brennbarer Substanzen ausvulkanischen Erzeugnissen besteht.. Auf Basalten und Trapp-tuffen, die der Kreide-Formation folgen, nehmen Nummuliten-Kalke ihre Stelle ein; diese werden bedeckt von bläulichemThon, von Kohlen, von einem schw'ärzlichgrauen schieferigenThon, reich an Abdrücken von Früchten, seltner auch Squa-lus-Zähne umschliessend, und den Gipfel des Berges, das Ganzeüberdeckend, sezzen Basalte und Trapptuffe zusammen *.
Auf Island, wo der Surturbrand zu den wenigen Ge-bilden nicht vulkanischer Abkunft gehört, sieht man diebrennliche Substanz mit mächtigen Ablagerungen basaltischerGesteine überdeckt. Am Ilagafiall kommt der Surturbrandwechselnd mit Thon und mit Sandstein von höchst geringerFestigkeit vor. Die Schichten haben li bis 3 F. Stärke unddie untersten tragen unzweifelhafte Spuren vegetabilischenUrsprungs, während die obern mehr gemengt erscheinen miterdigem und eisenschüssigem Material. In der Mitte sieht maneine 4 Zoll starke Lage aus dicht zusammen gepressten Baum-Blättern bestehend, durch wenigen Thon geschieden. Auf demGanzen liegen, den Gipfel des Berges ausmaehend, Basalte,Tuffe und Laven im Wechsel mit einander. (IIenderson.)
Minder häufig ist das ältere, das eigentliche St ein-kohlen-Gebilde von basaltischen Formationen überla-gert. Nach Th. Thomson hat ein solches Verhältniss in derGegend um Birmingham statt **. Bergkalk, Sandstein, Koh-len und Basalt herrschen in diesem Landstrich, der beieiner Seehöhe von 500 Fuss vielleicht der erhabenste .Theildes weit erstreckten Flachlandes ist, welches einen so gros-
* Mahaschtni stille formanioni delle rocce del Vicentino. Pag. 2Q4,
** Ami. of Phil. Vul. VIII, pag. 161 .