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2 (1832)
Entstehung
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sen Riimn in Siid-Emjland einninnnt. Das einzige, bis jeztals Unterlage der Kohlen beobachtete Gestein ist Kalk, reichan Petrefakten; das Fallen der Schichten findet man sehrungleich. Kohlen, Kohlenschiefer und Kolden-Sandstein wech-seln in 65 Lagen mit einander, die zusammen eine Mächtig-keit von 313 Yards haben. Rücken oder Wechsel (faults)gehören zu den gewöhnlichen Erscheinungen und sind mitAufrichtungen und Senkungen der Schichten verbunden u.s. w. Nach Winch * dürften ähnliche Verhältnisse auch amjPouch Hill , nordwest-wärts Walsall unfern Bentley Hall inSlaffordshire statt haben.

Alle diese Beweise von bleibender Dauer, vom Wider-stande welchen Basalte der von aussen wirkenden Natur,die Zerstörung in ihr eigenes Werk bringt, zu leisten ver-mögen, und vom Scluizze, den sie unter ihnen gelagertenmehr und minder leicht vergänglichen Fels-Massen gewäh-ren, stimmen sehr wenig mit der früher verbreiteten Mei-nung: das isolirtc Erscheinen jener Gebilde s'ey Folge derZerstiicluingen und Zerreissungen, welche der grösste Theilderselben erlitten. Die zu Vergleichungen gewählten Bei-spiele, um die leichte Zerstörbarkeit der Basalte darzuthun,Sand- und Kalkstein u. s. w., gewähren ein nicht genügendesAnhalten ; denn Gesteine dieser Art sind, nach der Gesainmt-heit von Masse- und Struktur - Vei hältnissen , durchaus un-vergleichbar mit Basalten. Man müsste, mit den Gegnernder vulkanischen Theorie, ein nochmaliges Empordringender Wasser bis zu gewaltiger Höhe und ein längeres Ver-weilen derselben auf solchem erhabenen Niveau annehmen,wollte man den hin und \rieder ausgesprochenen Vermuthun-gen Gehör geben: dass von gar vielen mächtigen basalti-schen Massen die Gipfel der Berge ausmachend, nach weni-gen Jahrhunderten nicht eine Spur zu finden seyn werde.

Unter zahllosen redenden Beweisen, welche wir gegen

Thonkonk, Ai di nf Phil. Vul. XII, p. 167.