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2 (1832)
Entstehung
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Mit dieser gewaltigen Basalt-Decke der Kreide Irlands ,ndt den ihrem Auftreten verbundenen Erscheinungen, lassensich viele ähnliche Thatsachen vergleichen.

Das Becken von Le Puy im Velay bietet den Beweis,dass Siisswasser-Kalke, weiche thonige Mergel, untereiner sclnizzenden Decke basaltischer Kuppen und Plateaus,den zerstörenden Einwirkungen der Atmosphäre zu wider-stehen vermögen, wie Granite und andere Felsarten vonfester Beschaffenheit. Das basaltische Gebilde dieser Um-gegend nimmt, nach Bertrand de Doüe , einen Raum vonungefähr 65 Guadrat-Stunden ein ; d. h. etwas mehr als dreiViertheile der Oberlläche des Landes. Allein das Ganze istkein ungetrennt Zusammenhängendes; denn ausser den Streifen,am Rande des Beckens zerstreut, stellt seine Gesammt-Massenur ein Haufwerk von Plateaus und kleinen Bergen dar,getrennt durch ältere Formationen, welche an den Gipfelnder Bei'ge, häufiger im Grunde der Thäler und an denUfe rn der Flüsse zu Tag ausgehen.

Viele B r a u n k o h 1 e n- Ge b ild e , die mit Trapp-Abla-gerungen überdeckt erscheinen, mit Konglomeraten und Tuf-fen begleitet von dichten, porösen und schlackigen Basalten,wurden dadurch, gleich der Kreide Irlands , gegen die zer-störenden Einwirkungen der Atmosphärilien, so wie gegenFluthen und Strömungen gesclnizt. Diess ist der Fall beimanchen Braunkohlen-Ablagerungen der Wetterau, des We-sterwaldes, des Habichtswaldes, und namentlich auch beiden, durch den früheren polemischen Verkehr über dasEntstehen der Basalte so bekannt gewordenen, Mcisner inHessen. Auf Schichten von buntem Sandsteine und von Mu-schelkalk , die fünf Sechstheile der äusserlichen Bergmassevom Fusse an gerechnet ausmachen, ruht hier eine Ablage-gerung brennlicher Substanzen, Braunkohlen und bituminö-ses Holz von plastischem Thone begleitet, hin und wiedernur 12 bis IS Fuss stark, stellenweise aber auch eine Mäch-tigkeit von SO Fuss und darüber erlangend. Das Braunkoh-