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2 (1832)
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Meeres-Wasser statt fand werden in mehrfacher Hin-sicht für den Verfolg unserer Betrachtungen wichtig, darumdürfte ein gedrängter Auszug liier an der rechten Stelleseyn. Die Trapp-Gebilde Irlands Basalte, Dolerite,Wacken u. s. w., jene zum Theil Säulen-artig abgesondertund durch die gewöhnlichen Einschlüsse, Olivin, Augit, Kry-stalle glasigen Feldspathes *, zeolithische Substanzen u. s. w.bezeichnet eine gewaltige Ueberdeckung sekundärer Schich-ten ausmachend, -weit gedehnte Flächen, über welchen dieBasalte einem Meere gleich verbreitet erscheinen, erreichengegen N. ihre grösste Mächtigkeit, wenigstens 545 Fuss 5ihre oberflächliche Erstreckung dürfte bei 800 Quadrat-Meilen betragen **. Die basaltischen Gipfel von Benyave-nagh, von 000 Fuss Seehöhe, und am Knock-lead das Mee-res-Niveau um 9S0 F. übersteigend, machen im W. und O.die erhabensten Stellen aus ; nach S. erhebt sich der Crag-nashoack bis zu 1804 Fuss, im N. der Koch- lead zu 1820F. Meeres-Höhe. In den Schichten unterhalb dieser ptoss-

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artigen Basalt-Ablagerung erkennt man mehrere der wichti-gem Glieder jener Formationen wieder, die, das Kohlen-Gebiet überdeckend, in den südlichen und östlichen Graf-schaften Englands einen so ausgedehnten Raum erfüllen:

1) Kreide, 200 bis höchstens 300 Fuss mächtig und beiSlieve Gallion die grösste Erhabenheit über dem Meere,1460 F., erreichend ; mitunter tritt das Gestein, wie z. B.bei Kenbaan head, weit in die See hinaus und bildetkleine Vorgebirge. Das Gestein ist genau von derselbenBeschaffenheit, wie die Kreide Englands , namentlichwie die tiefem Lagen auf den Inseln Wight und Pur-

* Es verdient bemerkt zu werden, dass die verglasten Fcldspath-Kry-stalle ausschliesslich den Basalten eigen seyn sollen, welche soge-nannte primitive Gebirge Gang-artig durchbrechen, so u, a. im Thalevon Alt-u-(lara. ( Loc . cit. pay. 229.)

Ä,!;, Fig. 2 und 3 auf Taf. XII.

II.

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