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heck, und ausgezeichnet von den , eine höhere Stelle ein-nehmenden , Kreide-Schichten durch grössere Härte *.
2) Grüner Sandstein, höchst wechselnd in der Mäch-tigkeit ; die genaueren Angaben fehlen.
3) Liaskalk, wie überall charakterisirt durch gewisseGryphiten, Ammoniten u. s. vv. und in geringmächtigenLagen wechselnd mit Schichten von Lias-Schiefer **.
4) Bunte Mergel und bunter Sandstein, Gyps-Ablagerungen umschliessend, reich an Salzquellen u. s. w.
Lias lind grüner Sandstein fehlen stellenweise ganz undsodann liegt die Kreide auf dem bunten Sandstein. Mitun-ter wird auch die Kreide vermisst — wie um Carintogarund Cragnashoack ■— so dass der Basalt unmittelbar denbunten Sandstein bedeckt. Solche Unterbrechungen desKreide-Gebildes pflegen in der Regel mit auffallenden Stö-rungen seines Schichten-Systemes verbunden zu seyn.
Diese vier Formationen machen, mit den basaltischenGebilden, ein Berg-System von wenigstens S00 bis 1000 F.Mächtio-keit ans, das, zumal in N.O. und S.W. unmittelbarauf dem Kohlen - Gebiet ruhen dürfte, und nie erstreckensich jene Formationen geschichteter Felsarten weit über denUmfang- des basaltischen Bereiches. — Schon Hamiltonhatte von den denkwürdigen Ereignissen, welche an derKüste Irlands statt gefunden, sehr wahre Ansichten. Ersagt: das nämliche Gestade von Anlnm scheint ursprünglichnur eine dichte Kalkstein-Masse (compact hody of limestone,
* Daher die Kreide Irlands bis jezt häutig mit dem Namen whitelimestone belegt worden. — Die fossilen Körper Act Irländischenund der Englischen Kreide sind durchaus die nämlichen ; die Feuer-steine treten unter denselben Verhältnissen auf, d. h. nur in denobern Lagen und ihre seltsam gestalteten Massen, oft über -ö Fussvon einander entfernt, zeigen sich horizontal, den Schichten derKreide parallel.
** Die Lias-Bildung zeigt sich vorzüglich entwickelt längs der Küstezwischen Gerron point und hongh harne, ostwärts Antrim, nochmehr aber am Cape of Gienarm, wo ihre Stärke über 100 Fussbeträgt.