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jene, nachdem leztere mein- oder weniger aufgelöst undweggeführt worden, gleich Mauern senkrecht über den un-zerstörten Rest basaltischer Gebilde hervorragen. So wer-den u. a. auf Bourbon basaltische Ablagerungen von Basalt-Gängen durchsezt; die Masse der leztern ist dichter, mehrunzerstörbar, sie bildet kühne Vorsprünge.
ln Landstrichen, wo dem Einflüsse der Atmosphäriliensehr unterworfene Felsarten herrschen, die nur stellenweisevon einer Decke basaltischer Gebilde geschüzt sind, werdenjene, ohne Unterlass tlüitigen, Ursachen im Verlauf langerJahrhunderte endlich eine Abtheilung in einzelne Bergeund Hügel bewirken, deren jeder einen Kegel, oder einPlateau von Basalt trägt, durch Schwärze und schärfer her-vortretende Felsmassen schon aus der Ferne unterscheidbar.Die Differenzen der Höhen, auf denen man normale Gesteinemit basaltischen Gebilden bedeckt sieht, müssen in gar man-chen Fällen durch allmähliches Niedrigerwerden der Ober-fläche jener Felsarten bedingt erscheinen ; je früher die
schiizzende Basalt-Bedeckung über denselben ausgebreitet
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wurde, um desto weniger litten sie durch äusserliche Ein-wirkungen und umgekehrt.
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Eines der grossartigsten Beispiele vom Widerstande denbasaltische Gebilde der zerstörenden Gewalt von Atmos-phäre u. s. w. entgegen zu stellen wissen und von dersehiizzenden Kraft welche sie hinsichtlich der unterhalb ih-nen ihre Stelle einnehmenden Fels-Schichten ausgeübt, lie-fert Irland. Wir besizzen eine überaus interessante undbelehrende Schilderung dieser Verhältnisse von Berger, mit-getheilt durch Convbeare und mit Zusäzzen von ihm undvon Buckland begleitet *. Die Beziehungen der IrländischenBasalte — die offenbar unterhalb der Kreide hervorgedrun-gen sind und über dieselbe sich ergossen haben, vielleichtzu einer Zeit wo noch eine allgemeine Bedeckung durch
* Transact. of the geol. Hoc. Vol. III, p. 121 etc.