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2 (1832)
Entstehung
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Seltner ist der Fall, dass Basalte in Basalten Gang-artigauftretend verschiedene Zerse/.zungs - Grade zeigen, so dass

man die erste jener Mauern. Wiederholte gewaltige Regengüsse hat-ten eine tiefe Schlucht im Gehänge eines Berges von nicht beträcht-licher Höhe, am südlichen Arme des Yadkin - Flusses unfern , Salis-bury ausgespüldt. Hall beschrieb dieMauern, deren Materialvon ihm übrigens mit dem verglichen wurde, was die Irländerblack whin nennen , als bestehend aus kleinen Steinen gebundendurch vveisses Zäment, wie. Kalk von sehr feinem Korne. Lewisschilderte das Bindemittel der Mauern als eine Art Eisenrost, stel-lenweise aber sollte dasselbe nach ihm dem Glaserkitt zunächst ste-hen u. s. w. So abentheuerlich die Meinung war, jene dykes seyendurch Menschenhände aufgeführt worden, so erschöpfte man sichdennoch in Mutlnnassungen über die Absicht, welche man beim Bauderselben gehabt haben könne. Woodhouse, ein Chemiker, der eineZerlegung des Materials der sogenannten Mauern geliefert und dieUebereinstimmung mit dem Bestände des Basaltes erkannt hatte,war der erste, welcher von vulkanischen Erzeugnissen redete (Med.Repus. Vul. II, p. 259 etc.) Genauere Angaben erhielten wir durchBeckwith , obwohl derselbe sieb von seinem neptunischen Glaubennicht lossagen konnte. Hie Gänge streichen, nach ihm, aus N.O.nach S.W. und sind zu beiden Seiten durch weichen Granit ein-gefasst. Ihre Masse findet man weniger und mehr aufgelöst, mit-unter in solchem Grade, dass ein blosser Fingerdruck jeden Zusam-menhang aufhebt. Bei Rubleys , 4 Meilen nordwärts von Salisburylind etwa 5 Meilen von der oben erwähnten Stelle, ferner in derNähe von Secuml Creek unfern Gillehaus, 8 Meilen von Salisbury,kommen, unter ähnlichen Verhältnissen , d. h. gleichfalls von Granitumschlossen, noch andere Basalt-Gänge vor, welche dasselbe Strei-chen einbalten u. s. w. Was in Betreff basaltischer Gang-Gebildegesagt worden, dass man sie für Werke von Menschenhänden ange-sprochen, dasselbe lässt sich in Absicht anderer grossartigen Basalt-Erscheinungen bemerken ; Riesen, Elfen, Dämonen galten als Urhe-ber derselben. Daher die Benennungen, welche manche Phänomeneder Art tragen und die ohne Zweifel 'auf den leicht verzeihlichenAberglauben früherer Zeiten zu beziehen sind. Auch beim Riesen-JDamm (Giants-Causeu-ay) in Irland war diess der Fall; die älte-sten Sagen eines durch lebhafte Einbildungs-Kraft geleiteten VolkesHessen das wundersame Gebäude unter den Händen von Fiis maCool, dem berühmten Helden des alten Irlands errichten. Noch imJahre 1694 musste 'I'. Molynedx zu Gunsten seiner natürlichen Ent-stehung schreiben. (Phil. Transact. ; Vul. XVIII, p. 175 etc.)Mein, de lAcad. R. des Sc. delInstit. de France. T. III, p. 109 etc.