Druckschrift 
2 (1832)
Entstehung
Seite
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schwarze Farbe des Gesteines lässt dasselbe schon aus derFerne vom weissen Jurakalk wohl unterscheiden. Zu beidenSeiten, einem ungeheuer mächtigen Sahlbande gleich, steht,das basaltische Gang - Gebilde zwischen sich einsehliessend,Basalt-Brekzie an, ein Reibungs-Konglomerat, das, durch at-mosphärische Einwirkungen bis zu nicht beträchtlicher Tiefesehr aufgelöst ist und den Abhang des Berges mit losemSchutte bedeckt, so dass die Begrenzung von Basalt undKonglomerat, wie von Konglomerat und Jurakalk , dadurchdem Auge gänzlich entzogen wird. Die basaltische Gang-Masse ist in sehr regellose Säulen - artige Stücke von be-trächtlichem Durchmesser abgesondert und diese stehensenkrecht auf Hangendem und Liegendem *.

Ebenso ragen die basaltischen Gänge am Monte di Somma,während das umsehliessende Neben - Gestein weniger odermehr zerstört ist, bald nur einige Zolle, bald einen Fussund darüber hervor und tragen, bei ihrem senkrechten Fal-len, ganz das Aussehen künstlicher Mauerwerke.

Manche basaltische dylies, wie z. B. der am Ufer desSees von Shewmg shields in Durhain, wurden von den Rö-mern in den Bereich ihrer Befestigungen gezogen; sie be-nuzten dieselben gleich natürlichen Wällen, an welche sieihre Mauern anlehnten, ln der genannten Gegend sieht mansolche Mauern die stellenweise noch eine Höhe von 4 Fusshaben. (N. J. Winch.) Andere basaltische Gänge, wieu. a. die im Granit von Rotvna in Nord-Carolina eingeschlos-senen , wurden bis vor wenigen Jahren für Arbeiten voneinem mächtigen vorzeitigen Volke herrührend gehalten;J. Beckwith und Olmsted klärten die wahrhafte Beschaf-fenheit auf **, auch Beauvois schrieb darüber ***.

*Taf. XII. Fig. 5 .

'* Silliman, Americ. Journ. of Sc.; Vol. V, p. 1 etc. und Vol. XIV,p. 241 etc. Beckwith bezieht sich mehrmals auf die Betrachtun-gen von Hall und Z. Lewis im Medical Repository of New York;Vol. IV, p. 227 etc. enthalten. Vor ungefähr'36 Jahren entdeckte

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