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Bildungen säuliger Basalte. Was die Konglomerate undTuffe betrifft, deren genauere Kenntniss, unter solchen Um-ständen zumal, für uns von besonderem Interesse seyn muss,so lassen dieselben auf den genannten Inseln eine gedop-pelte Beschaffenheit wahrnehmen. Theils sind sie mehrdichte Gemenge eckiger oder abgerundeter Bruchstücke ba-saltischer Gesteine, sehr ungleich an Grösse, — eigentlicheBasalte, Dolei’ite und Mandelsteine, leztere noch ganz dieFrische ihres schwammigen und zelligen Gewebes und ihrerblasigen Räume bewahrend, nur dass das Hervorragende derkleinen rundlichen Ausfiillungs-Massen wie abgescheuert ist-— von den noch jezt in der Gegend anstehend vorkommendenin Nichts verschieden. Neben den Fragmenten von Trapp-Felsarten, welche in der Regel in unsern Triimmern-Gebil-den vorherrschen, sieht man Bruchstücke und Rollsteinevon Granit, Gneiss, Quarz und von rothem fUebergangsSandsteine, die leztern namentlich kein Merkmal tragend,das glauben machen könnte, sie seyen weit entfernt vonihrer frühem Lagerstätte. Das Bindemittel dieser Reibungs-Konglomerate ist bald ein zerkleintes Gemenge aus sämmt-liehen als Einschlüsse namhaft gemachten Substanzen, eineArt Trappsand, bald eine feste Trapp-Masse von sehr ver-schiedenem Aussehen. In den Konglomeraten linden sichendlich vegetabilische Reste, Ilolzstücke in höherem odergeringerem Grade verkohlt, dem Isländischen Surturbrand,auch der Pechkohle ähnlich, und mitunter llach gedrückt inFolge erlittener Pressung. — Die andern Trümmer - Gebilde,von mehr erdiger Natur, eigentliche Tuffe, lockere Zusam-menhäufungen grösserer und kleinerer Trapp - Trümmer,tragen die allgemeinen, keiner Schilderung bedürfendenMerkmale.
Faröcr.
Die Färöer bestehen, wie bekannt, aus Basalten, Dole-riten, Anamesiten, Mandelsteinen, Trapptnffen, Augit-Por-