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phyren u. s, w. Ueber das Vorkommen der erstem unterden genannten Gesteinen auf Gang-artigen Räumen, die vonden übrigen Felsarten umschlossen werden, sind wir beson-ders durch Th. Allan * und Forchhammer ** belehrt wor-den. Der Basalt findet sich, auf die erwähnte Weise, nuran einigen Stellen. Im Allgemeinen ist seine Verbreitungauf den Färöern höchst beschränkt; in Lagern-ähnlichenMassen sieht man ihn nicht, auch bildet derselbe nirgendsSäulen-Gruppen u. s. w. Weit häufiger tritt griinsteinartigerBasalt (Dolerit und Anamesit) auf; von ihm werden dieübrigen Trapp - Gebilde, namentlich die Tuffe, sehr oft inGängen durchsezt. Die Massen solcher Gänge , welche fastohne Ausnahme senkrecht fallen, erscheinen meist aus fein-körnigem Dolerit zusammengesezt und mehr oder wenigerdeutlich in Säulen abgesondert. Manche dieser Gänge ***durchschneiden die Berge von den Gipfeln bis zum Fusse.Einige lassen sich, in ihrer Erstreckung., von einer der In-seln bis zur andern verfolgen, und selbst da, wo Alluvial-Bedeckung sie dem Auge des Beobachters entzieht, erkenntman die fortsezzenden Dolerit-Gänge, deren Gestein in derRegel hier sehr zur Auflösung geneigt ist, durch das mehrUeppige des Pflanzen-Wachsthumes, den ihre oberflächlicheUmwandelung bedingen half und fortdauernd begünstigte.Zu den interessantem Dolerit - Gängen gehören besonderszwei zwischen Thiornivig und Westmanhnvn auf der nord-westlichen Küste voji Stromüe. Einer derselben durchschnei-det einen Mauer-artigen Felsqn - Absturz in der Nähe vonStacken. Der Gang theilt sich in zwei Aeste, die bald wie-der Zusammentreffen, um von neuem geschieden zu werden.Einer der Aeste sezt abwärts bis zum Meere fort, währendder zweite einer andern Richtung folgt. Das Gestein, in
" Transact. of the II. Soc. of Edinburgh. Vul. VII, p. 253 etc.
'** Karsten, Archiv für Min. u. s. w. II. B., S. 197 ff.
*** Schon Landt betrachtete sie als Ergebnisse „heftiger Konvulsionender Natur.“