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mit auffallender Beharrlichkeit, das nämliche Streichen undFallen; beide bewahren ihre Deutlichkeit, ihre Auszeichnungvon den sie einschliessenden verschiedenartigen Fels-Schich-ten. Welcher Zeitraum ist zwischen die Bildung zweiersolcher Gänge getreten ? Der durchbrochene hat ohne Zwei-fel das höhere Alter; allein sehr wahrscheinlich geht erdem durchsezzenden nicht um Vieles darin vor.
Auffallende Beweise für die sukzessive Bildung gewis-ser basaltischer Massen bietet ferner auf mehreren dieserInseln, namentlich aufj Eitjg u. s. w., der nicht seltene Wech-sel von Wacke-Lagen — in so fern Gesteine solcher Art,wenigstens theilweise, als Resultate umgewandelter Trappezu betrachten sind, — mit Massen festen Basaltes und mehrnoch der hin und wieder wahrgenommene Wechsel vonBasalt-Konglomerat-, oder von eigentlichen Trapptuff-Abla-gerungen mit, oft sehr mächtigen Gebilden Säulen-artig ab-gesonderter Basalte. Besonders ausgezeichnet ist die Er-scheinung auf dem Eilande Canna und auf Sandy isle *;hier sieht man Thatsaehen, für welche die Geschichte derFeuerberge unserer Zeit manche analoge Beispiele gewährt.Ueber einer Ablagerung, gewaltig durch Mächtigkeit undweite Erstreckung, aus senkrechten basaltischen Säulen be-stehend, ruht eine Konglomerat-Lage; sodann folgt eine min-der starke Ablagerung Säulen-artiger und blasiger Basalte;diese überdeckt dichter Basalt und endlich erscheinen, un-mittelbar unter dem Alluvium, nochmals Säulen-Basalte, anMächtigkeit den untersten ziemlich gleich. — Solche Thatsa-ehen, Wo nicht von regellosem Wechsel manniehfacher Trapp-Abänderungen die Rede ist, sondern gleichsam von einerordnungsniässigen Folge, deuten augenfällig auf verschiede-ne Bildungs - Epochen hin. An die Entstehung der Konglo^merate und Tuffe reihten sich, früher oder später, neue
* Maccuiaoch , west. ist. Vol. I, p. 448 and Vol. III , p- 25 undTaf. XIX, Fig. 2.