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erheben sicli die Lagen augenfällig gegen die Mitte diesesHalbki •eises, ihr Streichen macht daher keine gerade Linie,sondern einen Kreisbogen, indem sie sich nach und nachgegen alle Punkte zwischen N.W. und N., so wie zwischenN. und N.W. senken. Diese unermessliche Halbkreis-för-mige Felswand des Summa wird von zahlreichen basalti-schen Gängen durchsezt. (Taf. XVI. Fig. 1.) Wechselndin der Mächtigkeit von einem bis zu zehn und zwölf Fuss,und bei einer Längen - Erstreckung von 400 bis 500 F. zei-gen sich die Gänge umschlossen durch jene Laven-Lagen,von welchen die Rede gewesen. Viele derselben stehen aufdem Kopfe, die übrigen senken sich bald in dieser Richtung,bald in jener, jedoch selten unter einem Winkel, der weni-ger als 70 ° beträgt. Einige dieser Gänge durchziehen dieganze gewaltige Wand von der Höhe bis zur Tiefe, man-che endigen plözlieh in der Mitte der Massen, währendandere, weder den Gipfel des Somma erreichend, noch dasAtrio del Cavallo berührend, von den Laven um und umeingeschlossen erscheinen. Die Streichnngs - Linie dieser
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Gänge und jene der Schichten - ähnlichen Massen schneideneinander unter rechten Winkeln. Das Streichen der Lagenbeschreibt, wie schon bemerkt worden, einen Halbkreis ; dieStreichungs-Linien der Gänge können für Radien jenes Krei-ses gelten und sodann erscheinen die Gänge selbst als w r ä-ren sie ursprünglich aus gemeinsamer Mitte hervorgetretenund hätten, einer auseinander laufenden Richtung folgend,dem Umfang des Halbkreises sich zugewendet. Die Massedieser Gänge — mit Ausnahme eines einzigen der mehrdoleritische Natur zeigt — ist basaltische Lava voneigenthiimlicher Beschaffenheit, abweichend von der gewohn-ten Zusammensezzungs - Weise der Basalte; Augit und Leu-zit, das erste Mineral in bei weitem vorherrschenden Ver-hältnisse, bilden die Gemengtheile. Poren und Blasenräumewerden vermisst. Die dichte Masse erhält durch höchstregelrechte Augit - Krystalle, welche sie umschliesst, einen