Druckschrift 
2 (1832)
Entstehung
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Porphyr-artigen Charakter; auch zeigen sich darin Blätt-chen von mikroskopischer Kleinheit, die glasiger Fehlspathseyn dürften, so wie zahlreiche Olivin - ähnliche Theile *.Vom TNeben-Gestein sieht man die Gang-Gebilde stets sehrscharf und bestimmt geschieden; nirgends eine Spur gegen-seitiger Uebergänge oder von Vermengungen, welche stattgefunden **.

Von den gegenseitigen Alters - Beziehungen der Aetrm-Laven und der Basalte Skiliens soll später gehandeltwerden, wenn die Einwirkungen der Glüht neuerer Lavenauf Basalte zur Sprache kommen.

Basalte und Erze führende Gänge.

Für die spätere Bildung basaltischer und doleritischerGänge im Vergleich zu den Erze-führenden zeugen interes-sante Thatsachen verschiedener Art; selbst den diese Lager-stätten metallischer Substanzen verwerfenden Gans-ähnlichen

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Klüften dürften viele Basalte im Alter nachstehen ***.

Nur die Gänge am Monte. Ottojano und an der Punta <lei Nasonewerden, was die Beschaffenheit ihrer Masse angeht, etwas abwei-chend gefunden , indem sie häutige Leuzit - Krystalle eingeschlossenenthalten.

** Graydon redet auch von Verschlackungen der basaltischen Gang-massen und findet die Basalte des Summa mit den oben erwähntenIrländischen täuschend übereinstimmend. Neuerdings haben Pou-

i.ni'T ScnorE ( Transact. of the. yeol. Soc. of London. Sec. Ser.Vol. II, p. 537 etc.) und ein Ungenannter (in Brewster, Edinb.Journ. of Sc. ; Oktober 1828, p. 189 etc.) manche interessante Nach-weisungen über den Monte Somma und seine Verhältnisse mitge-theilt; für unsere Absicht enthalten diese Aufsäzze nichts Neues.Bei weitem die meisten Erscheinungen solcher Art vereinigen sich,um die spätere Entstehung der Basalte u. s. w. glaubhaft zu ma-chen. Wir wollen indessen einige Thatsachen nicht verschweigen,die II. WiTuv.n, J. Burrart und A. F. Maier erzählen; sie schei-nen auf Ausnahmen von der Regel hinzuweisen. Nach Witham