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und Blättchen von Glimmer, auch kleinen Hornblende-Theil-chen, findet man einzelne Körnchen, die wohl Olivin seyndürften. Was diese zweite Abänderung vorzüglich aus-zeichnet , das sind die abgerundeten, Geschieben ähnlichen,Massen, welche sie nicht selten enthält. Diese rundlichenEinschlüsse — theils so zersezt, dass man sich vergebensbemüht, sie auf irgend eines der bekannten Gesteine zubeziehen, theils frische, äusserst feinkörnige, scheinbar zu-mal aus feldspathigeu Partikeln zusammengesezte krystallini-sclie Gemenge, — sind mit dem umhüllenden Teige oft festverwachsen ; allein nach Farben und nach der Gesammtheitihrer Merkmale zeigen sie sich dennoch stets scharf davongeschieden.
Die geschilderte trachytische Ablagerung ruht auf vul-kanischem Tuffe, der erdig, von geringem Zusammen-halte ist und häufig grosse Krystalle glasigen Feldspathesenthält, deren Form zwar ziemlich vollständig erhalten ist,dio jedoch ihrer ganzen Beschaffenheit nach Bimsstein-artiggeworden *.
Nun folgt Basalt, in Säulen abgesondert. Seine Massehat etwas Eigenthümliches. Sie ist nicht deutlich genug, wasihre Gemengtheile betrifft um den Doleriten beigezählt zuwerden. Einzelne Krystalle und Leisten und krystallinischeParthieen glasigen Feldspathes, zahlreiche kleine Augit-Kry-stalle und einzelne Hornblende-Nadeln erscheinen als Ein-schlüsse. In der Fortsezzung nach der Tiefe wird die Naturdes Gesteines weniger zweifelhaft; die Merkmale des Ba-
* Darauf bezieht sich ohne Zweifel der Ausdruck ,.ptmce cristallisee“,den wir am Mont Dore so oft hören mussten. — Hr. Dr. Prcuoux,ein einsichtsvoller Freund der Natur - Wissenschaften zu Clermontbewahrt in seiner, an unterrichtenden Exemplaren und an wahrhaf-ten Prachtstücken überaus reichen, Sammlung einen Bimsstein mitvollkommen deutlichem Faser-Gefüge in Feldspath-Gestalt (Varietätbibinaire Hauy's). Dieser seltne Krystall fand sich mit mehr undweniger scharfkantigen Bimsstein-Stücken im vulkanischen Tulf desMont Perrier (Boulade ) hei Issoire.