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Dev Basalt muss hier ohne Zweifel als später Empor-geclruiigenes gelten *.
Plateau de l’Angle im Mont-Dore-Gebirge.
In geringer Entfernung von Monl-Dore-les-Bains , amPlateau de V'Angle, stürzen die Wasser in tiefer Schluchtaus gewaltiger Höhe herab. Sie bilden den prachtvollenFall, la grande Cascade. Hier ist ein ungemein belehrendesProfil entblösst. (Taf. XY. Fig. 9.)
Eine mächtige Tracliyt-Decke macht die Oberflächedes ganzen Plateaus; sie misst stellenweise mehr als 150bis 170 Fuss. Der Trachyt, so weit die mit grosser Schwie-rigkeit zu erklimmenden Wände uns dessen Untersuchunggestatteten, hat vorzüglich zwei Abänderungen aufzuweisen.Die eine, röthlichweiss oder lichtegrau gefärbt, ist überreichan, den Formen nach wenig deutlichen, Krystallen glasigenFeldspathes. Neben diesen sieht man sparsame Glimmer-Blättchen und kleine Hornblende- (vielleicht auch Augit-jTheilchen im Teige zerstreut, so wie einzelne, ihrer Klein-heit wegen nicht näher bestimmbare metallische Punkte.Röthlichgraue, der trachytischen Grundmasse eingebaekeneporöse und blasige Parthieen, welche wir auf gebleichte undetwas zersezte Schlacken zu beziehen geneigt sind, enthal-ten äusserst zarte nadelförmige Gebilde von schwarzer Farbe.Endlich finden sich, zwischen den verglasten Feldspath-Theilen, oder im Teige des Gesteines, höchst kleine Ein-schlüsse von der Farbe sehr lichter Granaten: sie zeiaren
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mitunter regelrechte Umrisse, die jedoch auf die Formendes genannten Minerals sich nicht zurückführen lassen. —Die zw'eite Abänderung des Trachyts, auffallend verschiedenvon der geschilderten, hat eine aschgraue Grundmasse , diefester, mehr Laven- oder Phonolith-ähnlich und nicht soporös ist. Neben häufigen Krystallen glasigen Feldspatlies
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