saltes entwickeln sich mehr und mehr nnrl Olivin - Theiletreten als bezeichnende Einmengungen auf. — Die Mäch-tigkeit ist ungleich, hin und wieder beträgt dieselbe bei 20Fuss und darüber.
Als Unterlage des Basaltes erscheinen vulkanischeTr ii m m e r - Ges t ei n e, 00 bis 70 F. mächtig. Bruchstückevon Schlacken kommen häufig darin vor, auch fanden wireckige Fragmente granitischer und syenitischer Gesteine,durch liizze wenig angegriffen, oder ganz unverändert.
Unerwartet tritt darunter Dolerit auf, sehr porösund blasig mit zahlreichen , einzeln zerstreuten , zarten Au-git-Nadeln. Von dieser Lager-artigen Masse sezzen mehrereGänge, welche sich bald auskeilen , in den darunter liegen-den Tuff nieder. Die Masse der Gänge, regellos zerklüftetund kugelicht abgesondert, zeigt sich sehr scharf geschie-den von dem dieselbe umsehliessenden Tuff und von ändern-den Einwirkungen ist nicht eine Spur zu bemerken. Mannimmt übrigens die Gänge zu beiden Seiten der Schluchtwahr und ihr Uebereinstimmendes entfernt jeden Zweifel,dass nicht einst hier ein Ganzes bestanden, welches gewalt-sam getrennt worden.
Ein eigentümliches Konglomerat, zusammengeseztaus Trümmern grauer und schwarzer mehr und weniger po-röser und blasiger Schlacken und aus Fragmenten doleritischerMandelsteine durch vulkanischen Tuff gebunden, bildet dieLava, in welche die Gänge niedersezzen. Kleine Feldspath-Parthieen, augitisehe Theile u. s. w. finden sich zwischenjenen Trümmern einzeln zerstreut. — Unmittelbar unterhalbdes Dolerites, von dessen Masse die Gänge ausgehen undin der Nähe der leztern, tritt eine Art Reibungs-Konglome-rat auf, ein Haufwerk kleiner Schlacken - Stücke , Dolerit-Bröekchen u. s. w., die, ohne sichtbares Bindemittel, untereinander ziemlich fest Zusammenhängen.
Als Unterlage des Ganzen folgt endlich trachyti-scher Tuff, lichte gelblichweiss gefärbt, erdig, mit klei-