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Gran Canaria.
Basalt-Gänge, mehrere Fuss mächtig, sezzen im Tra-chyt der Cumbre, des höchsten Gebirgs-Sauines , in Trachytauf. —■ Unfern der Stadt las Palmas überdecken Basalt-Ablagerungen, reich an schönen Augit-Krystallen, einen Tuffvon weisser, erdiger, zerreiblicher Hauptmasse, welchergrosse Traehyt-Stiicke in Menge und ausserdem nicht seltenkleine Bimsstein-Fragmente enthält * *.
Ostwärts las Palmas j auf dem Wege nach Telde, sahL. v. Buch in aufsteigender Ordnung:
1) B imsstein-Tuff, Trachyt-Stücke von Eigrösse inMenge umscldiessend ;
2) darüber B a s a 11 mit häufigen Augiten , eine grossomächtige Lage, an den Randen Mandelstein - artig, diekleinen Blasenräume mit feinen Arragon - Krystallenausgekleidet;
3) Trachyt;
4) Bimsstein- Tu ff;
5) feinkörnig -sandige Schicht aus zertrüm-merten Muscheln, auch mit gut erhaltenen Ueber-bleibseln von Conus; theils zu festem Stein gebunden,theils als Sand dem Meeresboden gleich;
6) oben Gerolle aus sehr grossen Trachyt - Stücken;Basalt-Fragmente werden nicht darunter getroffen.
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Basalte Vorkommen. Der Trachyt zeichnet sich aus durch viele re-gellose Blasenräume; in ihm wurde neuerdings der Nephelin alsEinschluss nachgcwicsen. (Krystalle des genannten Minerals, diewir zu sehen Gelegenheit hatten, waren klein und nicht besondersdeutlich.)
* L. v. Buch, Beschreib, der Kanarischen Inseln. S. 257. — Auf Is-leta finden sich, als Einschlüsse basaltischer Laven, grosse weisseMassen, zerrciblich und von feinem Korne, wie Sandstein; diesoMassen dürften Fcldspath - Gesteine , vielleicht Trachyte gewesenxeyn. (Das. S. 270.)